1. Die Boutique


    Datum: 06.12.2017, Kategorien: Lesben Sex Reif Voyeurismus / Exhibitionismus Autor: joycec

    Jahre?“Sie lachte. Und ich war hin und weg.„Sagen wir erstmal für ein Wochenende?“„Deal. Zieh dich an. Verlier aber keine Zeit mit der Unterwäsche.“Wir saßen zehn Minuten später in meinem Auto, nachdem eine grinsende Lilly mich in mein vorzeitiges Wochenende verabschiedet und „die Neue“ begrüßt hatte. Lisa hatte ihren BH frech über die Schulter geworfen und hielt mir genauso frech ihren Slip unter die Nase.„Nur damit du es noch bis nach Hause schaffst, bevor du über mich herfällst.“„Wenn du ihn da noch länger hinhältst, werde ich mich nicht mehr konzentrieren können und einen Unfall bauen.“Sie nahm ihn weg, zog dafür meinen Rock hoch und steckt ihre Finger zwischen meine sich schließenden Oberschenkel.„Ich muss fahren!“Sie zog ihre Hand weg und ersetzte sie durch die rechte. Sie lehnte sich zu mir rüber und hatte ihre Lippen direkt an meinem Ohr.„Ich werde dir diese beiden Finger reinstecken und dich darauf kommen lassen. Danach werde ich jeden Tropfen von dir davon ablecken und dann fange ich von vorn an, bis du um Gnade flehen wirst.“Ich fuhr beinahe in die Leitplanke, weil sie mich schon mit ihrer Stimme um den Verstand brachte und jetzt ihren Weg vorbei an zwei unfähigen Schenkeln gefunden hatte und mit genannten Fingern in mir steckte. Ihre Lippen saugten an meinem Ohrläppchen und ich war das Gegenteil von verkehrstauglich. Zumindest, was die Straße anging.Irgendwie schaffte ich es bis nach Hause, aber nicht in die Garage. Lisa fiel noch im Flur über mich her, weil ich ...
     mir den Rock auszog und mich an die Haustür lehnte. Sie kniete vor mir, ihre Finger setzten fort, was sie so phantastisch begonnen hatten und ich flehte schon um Gnade, als ich erst einmal gekommen war. Sie wollte nichts essen und nichts trinken und landete ohne die unterwegs losgewordenen Klamotten auf meinem Bett.Sie erhielt die lächerliche Revanche für ihr Treiben, indem ich sie auffraß, wenigstens nannte sie es so. Sie kicherte über meine gierigen Angriffe, bis sie nicht mehr kichern konnte, weil sie mit Stöhnen beschäftigt war. Ich konnte das also auch. Eins zu eins.Sie lachte mich aus, weil ich so fasziniert von ihren Brüsten war und so gedankenverloren damit spielte. Als ich meinem Spieltrieb auch mit dem Mund nachging, lachte sie nicht mehr. Meine Zunge war nicht geeignet, sie von ihren Brustwarzen zu befreien, versuchte es aber beständig und auf wechselnder Seite. Lisa schmeckte einfach überall nach Lisa und nur um sicher zu sein, keine einzige Stelle vergessen zu haben, umrundete ich ihren Körper zweimal mit den Lippen und vorsichtshalber auch mit den Fingern.Sie schnurrte richtig, als ich mit meinen Fingernägeln über ihren Po fuhr und drückte meinen Kopf in ihren Schoß.„Eigentlich wollte ich das ja bei dir machen, aber du hast mich gerade davon überzeugt, dass ich es auch will.“Wenn sie etwas gegen meinen Willen hätte tun wollen, hätte sie mich von sich wegziehen müssen. Ihre Hände in meinen Haaren waren also eigentlich unnötig aber keinesfalls überflüssig, weil ...
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