1. Die Boutique


    Datum: 06.12.2017, Kategorien: Lesben Sex Reif Voyeurismus / Exhibitionismus Autor: joycec

    die einzelnen Abteilungen. Sie sah sich alles aufmerksam an, stellte ein paar Fragen, ein ganz normales Vorstellungsgespräch, hätte ich sie nicht ständig mit den Augen auffressen wollen. Als wir zum letzten Punkt der Bewerbung kamen, hatte ich mich längst entschieden, dass ich sie wollte. Und natürlich meine ich das doppeldeutig. Normaler Weise merkte ich recht schnell, ob eine Frau empfänglich für gleichgeschlechtliche Gefühle war, bei Lisa war ich vollkommen ratlos. Aber ich glaubte zu bemerken, wie sie leicht errötete, als ich sie aufforderte, mir eine aus ihrer Sicht zu mir passende Auswahl unseres Sortiments zusammenzustellen und mir zu bringen. Es müssten keine Dessous sein, aber eben ein Outfit, das sie für vollständig hielt.Ich zeigte ihr den Mitarbeiterbereich mit Toiletten und Garderobe und wartete dort auf sie. Keine zehn Minuten später war sie wieder da. Sie stellte ein Paar High Heels vor mich, legte ein schwarzes Bündel darauf und machte einen Schritt zurück. Ich nahm den Stapel an mich und verschwand hinter dem Vorhang.Es war schwer, um nicht zu sagen unmöglich, mich mit meiner eigenen Ware zu überraschen, aber als ich in den Spiegel sah, musste ich grinsen. Die Schuhe passten perfekt und waren nach meinem Geschmack. Die halterlosen Strümpfe gingen glatt durch. Die Korsage saß wie angegossen, ließ aber die Brüste frei. Es fehlten sowohl ein BH als auch ein Slip.Den Blondschopf von vorhin hätte ich durch den Vorhang von seinem Totalversagen informiert. Lisa ...
     sollte ruhig einen Blick auf ihr Werk werfen. Mir war danach.„Bist du sicher, dass du nichts vergessen hast?“Ich ließ den Vorhang zur Seite gleiten, noch bevor ich meine Frage beendet hatte und ich stand vor einem nackten Traum.„Ich finde nicht, dass Sie mehr tragen sollten.“Sie sah mir nicht in die Augen, sah an mir runter und ich an ihr.„Finde ich auch“, sagte ich wie hypnotisiert. Sie landete in meinen Armen und meine Zunge zwischen ihren perfekten Lippen. Die Frage, ob sie auf Frauen stand, war damit für mich hinreichend beantwortet.Sie hätte unmöglich anders schmecken können, weil sie dann nicht so perfekt gewesen wäre. Ihr Duft, ihre rötlichen Locken, die Nase, alles an ihr war wie ein 3D-Print meiner Phantasie oder meine Phantasie war nicht mehr im Stande, etwas anderes hervorzubringen als ihre Perfektion.„Mein Gott, sogar dein Name ist schön. Ich heule gleich, so perfekt bist du.“Lisa verfrachtete mich auf den Hocker in der Umkleide, ließ den Vorhang aber geöffnet. Sie kniete vor mir und tauchte ohne Umschweife mit ihrer Zunge in mich ein. Als ich das nächste Mal die Augen öffnete, sah ich ihren perfekten Po im Spiegel und musste sie an den Haaren von mir wegziehen.„Wenn du nicht sofort aufhörst werde ich hier und jetzt wahnsinnig und unsere Kundinnen werden das bezeugen können.“ Sie lächelte mich an, sah auf die Uhr und leckte sich über die Lippen.„Wie lange habt ihr auf?“„Viel zu lange. Was hältst du davon, mit zu mir nach Hause zu kommen? Sagen wir, für ein paar ...
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