1. Der Pakt mit dem Teufel


    Datum: 28.07.2019, Kategorien: 1 auf 1, Autor: Freudenspender

    immer noch mit seinem Raubtierblick. Kapitel 3 Ich kann jetzt nicht mehr essen. Ich kaue nur noch lustlos auf meinem Stück Fleisch herum. Zu groß ist meine Erwartung auf das, was noch kommen wird. Immer wieder nehme ich einen Schluck Wein. Der schmeckt mir inzwischen immer besser und macht mich hoffentlich ein bisschen lockerer. Attila ist sehr aufmerksam und schenkt sofort nach, wenn er sieht, dass ich ausgetrunken habe. "Mir wird langsam schwindlig.", gestehe ich, als mir immer bewusster wird, dass mir der Wein zu Kopf steigt. "Mir auch. Aber nicht vom Wein.", antwortet er mit einer unglaublich verführerischen Stimme. Wow, ihm ist schwindlig. Wegen mir? Auch wenn ich nicht wirklich verstehe, was er genau damit meint, ist mir aber klar, dass es etwas mit mir zu tun haben muss. Und darauf bin ich stolz. Auch Attila isst nicht mehr viel. Er knabbert noch an dem Knochen herum, den er etwas abwesend in seinen Händen hält. Er schaut dabei mich gierig an. Ich weiß echt nicht, ob er nicht lieber an mir herum knabbern würde statt am Knochen. Sobald er sein Stück endlich fertig hat, nimmt er eine Flasche und zwei Becher, dann steht er einfach auf. "Komm, Du sollst mich nun bekommen.", fordert er mich auf und diese Ankündigung führt sofort dazu, dass meine Muschi kribbelt. Dieser Mann hat eine unglaubliche Wirkung auf mich. So etwas habe ich noch nie empfunden, wie bei ihm. Ich folge ihm fast wie in Trance hinter den Vorhang. "Ich bin noch Jungfrau.", hauche ich unsicher, als ich ...
     sein Schlaflager sehe, das aus Decken und Fellen besteht. "Entspann Dich! Wir machen nichts, was Du nicht auch willst.", versichert er mir. "Aber ... ich will es.", sage ich ganz offen. "Gut, dann lass mich machen. Es wird Dir gefallen.", beruhigt er mich und legt seine Lippen auf die meinen. Ich versuche mich so gut wie möglich auf seinen Kuss einzulassen. Es ist für mich halt noch ganz war Neues. Bisher habe ich nur Leute auf die Wange geküsst. Aber so richtig geküsst habe ich bisher noch nie. Natürlich weiß ich, dass sich Paare auch auf den Mund küssen, aber bei mir war das noch nie der Fall. Als er dann auch noch versucht, seine Zunge in meinen Mund zu schieben, bin ich zuerst irritiert. Macht man das denn so? Was soll ich jetzt machen? Aber sei´s drum, ich will mich von ihm anleiten lassen und vertraue ihm. Deshalb gewähre ich ihm auch gerne Einlass. Vorsichtig beginnt er meine Mundhöhle zu erforschen und neckt spielerisch meine Zunge. Das ist alles unglaublich neu für mich, aber auch unglaublich schön und aufregend. Wir stehen uns gegenüber. Attila beugt sich etwas zu mir herab und ich versuche ihm entgegenzukommen, indem ich mich auf die Zehenspitzen stelle. Da er immer noch die Flasche und die Gläser in einer Hand hält, kann er mich nur mit dem anderen Arm an sich drücken. Und doch fühlt es sich so unglaublich gut an, in seinen Armen zu liegen und seine Wärme zu spüren. "Du hast noch nie geküsst.", stellt er fest, als er seine Lippen wieder von den meinen löst. "Mit wem ...
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