1. Der Pakt mit dem Teufel


    Datum: 28.07.2019, Kategorien: 1 auf 1, Autor: Freudenspender

    auch?", frage ich verträumt von dem Gefühl, das ich gerade spüre. "Das ist schon in Ordnung. Ich finde das sogar süß.", beruhigt er mich. Attila löst sich kurz von mir, stellt Flasche und Gläser ab und zieht mich dann auf sein Nachtlager. Ich bin immer noch etwas angespannt. Aha, jetzt soll es also passieren. Jetzt wird er mich zur Frau machen. "Entspann Dich. Lass Dich einfach treiben. Keine Angst.", beruhigt er mich. "Ich habe keine Angst. Nicht vor Dir.", hauche ich und sehne mich schon wieder danach, von ihm geküsst zu werden. "Da bist Du wohl die erste, die das sagt.", grinst er. "Nein, ehrlich. Ich weiß, dass ich von Dir nichts Böses zu befürchten habe.", versichere ich ihm ehrlich. "Das hast Du auch nicht.", bestätigt er mir liebevoll und zieht mich erneut in seine Arme, um mich zu küssen. Seine beruhigenden Worte haben Wirkung. Meine Aufregung legt sich etwas, auch wenn sie nicht ganz verschwindet. Ich bin zum ersten Mal in meinem Leben mit einem Mann zusammen und ich werde zum ersten Mal in meinem Leben Sex haben. Das ist für eine Frau auch unabhängig von meiner doch etwas speziellen Situation echt ein Grund, aufgeregt zu sein. Ich bin mit einem mir nahezu fremden Mann zusammen, und es ist noch dazu Attila, der gefürchtete Hunnenkönig. Und dennoch, möchte ich mein erstes Mal mit keinem anderen Mann verbringen. Er mag schon der gefürchtete Hunnenkönig sein, zu mir ist er auf jeden Fall sehr verständnisvoll und zuvorkommend. Ich fühle mich bei ihm wohl und geborgen. ...
     Auch wenn das etwas sonderbar klingt. Ich habe bei uns noch keinen Mann getroffen, der so gebildet ist und vergleichbare Manieren an den Tag legt. Ich glaube wirklich, ich hätte es nicht besser treffen können. Ich kuschle mich vertrauensvoll in seine Arme. Seine Nähe beruhigt mich und gibt mir Sicherheit. Es ist ein herrliches Gefühl. Seine Hand geht auf meinem Rücken und auf meinem Po auf Wanderschaft. Die Berührungen tun so unglaublich gut. Auch durch meine Kleidung hindurch sind die Berührungen wunderschön. Wie herrlich müssen sie erst sein, wenn er über meine nackte Haut streicht? Unglaublich, ich sehne mich danach, dass er meine Haut berührt. Aber Attila lässt sich Zeit. Er erforscht mit seinen Händen meinen gesamten Körper, zumindest soweit seine Arme reichen. Und jede Berührung an meinem Hals oder am Kopf, wo meine Haut nicht hinter Kleidern versteckt ist, ist nochmal um Vieles schöner und intensiver als am Rest des Körpers. Die Vorfreude in mir steigt beinahe ins Unermessliche. Dann aber beginnt er die Bänder an meinem Hemd zu öffnen. Ich habe bewusst kein Kleid angezogen, sondern ein Hemd und eine Hose. Ist zwar weniger fraulich, aber deutlich zweckmäßiger. Schließlich musste ich zu ihm reiten und da wäre ein Kleid eher störend gewesen. Attila hat mir den ganzen Abend nicht das Gefühl gegeben, dies würde ihn stören. Langsam schält er mich aus dem Hemd und macht sich anschließend auch am Unterhemd zu schaffen. Etwas ungewohnt ist es dann schon, als ich mit entblößtem ...
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