1. Der Pakt mit dem Teufel


    Datum: 28.07.2019, Kategorien: 1 auf 1, Autor: Freudenspender

    wollen nur die Wenigsten.", lächelt er mich an. "Und das hat Dich beeindruckt?", frage ich keck nach. "Wenn ich ehrlich bin, ja, das hat mich beeindruckt. Schließlich bist Du ja nur ein junges Mädchen aus der Provinz.", antwortet er vergnügt. "Und deshalb hast Du das junge Mädchen aus der Provinz auch gleich zum Abendessen eingeladen?", steige ich auf seinen Flirt ein. "Ich wollte ungestört mit Dir verhandeln. Schließlich geht es um Dich und um mein Vergnügen.", bleibt er gut gelaunt. "Du nimmst das alles nicht Ernst, habe ich den Eindruck.", protestiere ich nun doch etwas energisch. "Ganz im Gegenteil, ich nehme Dich sehr ernst. Du wolltest Verhandlungen, hier hast Du sie. Was ist jetzt schon wieder? Habe ich etwas falsch gemacht?", antwortet er höflich. "Ich habe den Eindruck, Du neckst mich, Du nimmt mich nicht ernst.", protestiere ich nochmals. "Was muss ich machen, damit Du das Gefühl hast, dass ich Dich ernst nehme?", kommt von ihm eine Gegenfrage. "Ach Mann, wir plaudern, als wären wir gute Freunde. Dabei hast Du mein Volk belagert, besiegt und ich habe keine Ahnung, was Du mit meiner Familie anstellen wirst. Glaubst Du, ich habe Lust hier Süßholz zu raspeln und bin dabei gleichzeitig völlig im Ungewissen was das andere betrifft?" "Du willst also zuerst einmal Klarheit. Erst dann können wir zum gesellschaftlichen Teil übergehen. So meinst Du das? Gut, also fang an!", fordert er mich auf. "Womit soll ich anfangen?", bin ich nun etwas ratlos. "Du wolltest verhandeln. ...
     Also mach Deine Vorschläge. Ich sage Dir dann, ob ich darauf einsteige oder nicht.", spielt er den Ball wieder mir zu. "Verdammt Attila, ich habe ja keine Ahnung, was Du vorhast und vor allem was Du von mir erwartest.", brause ich leicht genervt auf. "Mein Stand der Dinge ist, dass ich Dein Volk unterwerfe, dass ich Deine Familie in die Sklaverei führe und Dich werde ich nach dem Essen zum Sex zwingen.", grinst er mich an, als würde er ganz locker plaudern. Mir bleibt bei so viel Unverfrorenheit glatt die Spucke weg. Aber was hatte ich dumme Kuh denn auch erwartet? Habe ich wirklich geglaubt, dass ich mit dem mächtigsten Mann weit und breit einfach so verhandeln kann. Was habe ich mir dabei nur gedacht? "Und das muss so sein?", frage ich etwas naiv. "Mein liebes Fräulein, was erwartest Du denn? Dass ich Euch belagert habe, nur um Euch einen guten Abend zu wünschen? Nun gut, der Sex mit Dir war am Anfang nicht eingeplant, da wusste ich ja noch gar nicht, dass es Dich gibt. Das ist vermutlich das Sahnehäubchen dieses Feldzuges. Aber der Rest wird wohl klar sein?", entmutigt er mich noch weiter. "Warum dann das ganze Theater mit dem Abendessen? Ich habe mir echt Hoffnungen gemacht, dass Du nicht so bist, wie alle sagen.", bin ich ganz traurig aber auch verzweifelt über meine eigene Dummheit. "Verdammt, Ildico, wenn Du mit mir verhandeln willst, dann musst Du mir schon auch einen Gegenvorschlag machen können. Was ich will oder besser gesagt wollte, ist wohl hoffentlich klar. Ich ...
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