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Zur Hure erzogen - Teil 57
Datum: 17.07.2019, Kategorien: Hardcore, Autor: AOslut
Krankheit.“„Aber da kann man doch sicher was dagegen tun… Medikamente, eine Therapie…“„Aber ich WILL nichts dagegen tun. Das ist meine Natur. Ich bin eine Schlampe. Ich kann nur als Hure arbeiten. Einen normalen Job kann ich nicht machen…“„Warum nicht? Du könntest doch einen normalen Beruf haben. Und wenn du willst, kannst du dann ja am Abend immer noch Sex haben so viel du willst.“„Nein, das wäre mir zu wenig. Wenn ich ein paar Stunden keinen Sex habe, dann werde ich schnell so geil, dass ich mich nicht mehr konzentrieren kann. Ich habe diese Veranlagung von meiner Mutter geerbt. Sie hat das schon ihr ganzes Leben. Sie hat einen Beruf gelernt, aber schon mit 18 wieder damit aufgehört, um auf den Strich zu gehen, weil sie eingesehen hat, dass sie sonst nicht glücklich werden kann. Ich hatte gestern gemeinsam mit meiner Mutter einen wahnsinnig geilen Gangbang, der sich einfach ergeben hat. Ich bin richtig gut durchgefickt worden. Aber heute in der Früh war ich schon wieder geil, und meine Mutter und ich haben gleich zwei Lieferanten einen geblasen. Und dann haben wir es noch miteinander getrieben.“Er bekam große Augen. Die Vorstellung erregte ihn sichtlich.„Das war aber noch nicht alles“, fuhr ich fort. „Matthias, du weißt schon, der große Typ, der auch bei uns in die Schule geht, hat auch auf meine Nachricht geantwortet. Ich hab ihm gefragt, ob er zu mir kommt. Und dann habe ich mich von ihm ficken lassen.“Ein Funken Eifersucht blitzte in ihm auf. „Bist du jetzt mit ihm ...
zusammen?“„Nein! Natürlich nicht! Wir waren nur im Bett! Er hat mich gefickt, und dann ist er wieder gegangen.Markus ließ nicht locker. „Aber möchtest du nicht auch mal einen richtigen Freund? Einen mit dem du zusammen sein kannst und nicht nur für Sex?“„Naja, manchmal schon ein bisschen. Ich hab das ja auch schon ausprobiert als ich mit Tim zusammen war. Aber es geht einfach nicht. Ich kann nicht treu sein. Es tut mir leid.“„Das ist soo schade“, sagte er traurig.„Mir ist aufgefallen, dass du nie in den Pausen zu mir aufs Klo gekommen bist“, sagte ich um das Thema in eine andere Richtung zu lenken. „Hättest du nicht wollen?“„Doch… ja… schon“, druckste er herum, „aber es wäre mir peinlich gewesen… wenn alle das gewusst hätten.“„Würdest du JETZT mit mir ficken wollen? Ohne Verpflichtungen?“„Ja, natürlich!“ Seine Augen leuchteten auf. „Ich hab mir das immer vorgestellt wenn ich…“ Sein Satz brach abrupt ab.„Wenn du dir einen runtergeholt hast?“ fragte ich.„Ja… also… wenn ich… ja…“, stotterte er herum.„Das ist schon in Ordnung. Jeder befriedigt sich selber. Dafür braucht man sich nicht zu schämen. Und dass du dabei an MICH gedacht hast, finde ich geil!“„Ja? Wirklich? Mir ist das schon ein bisschen peinlich.“„Das braucht es wirklich nicht zu sein. Komm, gehen wir!“„Was? Jetzt? Wohin?“ fragte er unglaublich.„Na zu mir nach Hause. Ist nicht weit.“„Wirklich? Ja, gerne… wow?“ Er war sichtlich aufgeregt.„Aber eines noch“, sagte ich. „Es ist wirklich ohne Verpflichtungen. Wir haben dann keine ...