1. Zur Hure erzogen - Teil 57


    Datum: 17.07.2019, Kategorien: Hardcore, Autor: AOslut

    Beziehung. Keine Liebe. Klar?“„Alles klar!“Ich hakte mich bei ihm unter und wir verließen das Lokal.„Hast du überhaupt schon mal mit einer Frau geschlafen?“„Ehrlich gesagt nicht so richtig.“„Bitte was heißt ,nicht so richtig‘?“, fragte ich.„Naja, … nein. Ich war nur kurz mit einem Mädchen zusammen. Da war nur Küssen und ein bisschen angreifen.“„Oje, eine männliche Jungfrau“, dachte ich mir, denn eigentlich mochte ich es ja lieber, wenn ein Mann erfahren und vor allem dominant war. „Aber vielleicht kann das zur Abwechslung ja auch mal ganz lustig sein“, versuchte ich mich zu motivieren.„Naja, dann wird es ja Zeit, dass du entjungfert wirst“, sagte ich so motivierend wie möglich, um ihm die Aufregung zu nehmen.Bei mir zuhause angekommen, bat ich ihm in mein Zimmer. Das Bett war noch von der Nummer, die ich mit Matthias geschoben hatte, zerwühlt.„Komm, machen wir es uns bequem. Zieh‘ dich aus“, forderte ich ihn auf. Während er sich T-Shirts und Hosen entledigte zog auch ich mir das Top über den Kopf. Er versuchte sichtlich, nicht auf meinen Busen zu starren.„Gefallen dir meine Titten nicht?“ fragte ich.„Doch… schon… natürlich“, stotterte er.„Na, dann greif sie doch an“, sagte ich und legte seine Hände auf meine Brüste. Er drückte nur ganz leicht meine Äpfelchen.„Du kannst ruhig fester zugreifen… Jaaa, das fühlt sich gut an.“ Seine Berührungen erregten mich tatsächlich. „Komm, küss mich!“ forderte ich ihn auf.Es überraschte mich, wie schnell er reagierte. Während seine rechte ...
     Hand auf meiner Brust verharrte, legte er den linken Arm um meine Hüfte und zog mich an sich. Er presste seine Lippen auf meine, und gar nicht schüchtern schob er mir auch schon seine Zunge in den Mund. Frech und feucht schlüpfte sie zwischen meine Lippen.„Na also, ALLEs muss ich ihm doch nicht beibringen“, dachte ich, während ich ihn empfing. Ich schob seine Zunge mit meiner zurück und wir spielten, saugten und leckten wie von Sinnen.Ich fühlte, wie sich seine Hand unter meinen Rock schob. Das war für mich das Zeichen, seinen Schwanz auszupacken. Ich hatte mittlerweile schon Übung darin, während des Küssens Männerhosen zu öffnen. Routiniert zog ich den Reißverschluss seiner Jeans herunter und fuhr über den Stoff der Unterhose unter der sich schon einiges tat.Es war immer wieder aufregend für mich, wenn ich den Penis eines neuen Liebhabers das erste Mal berührte. Als ich in seine Shorts hineingriff und das Ding herausholte, stöhnte er leicht auf.Ich nahm in die Hand und machte leichte Wichsbewegungen. Der Schwanz war bestenfalls durchschnittlich, aber trotzdem reagierte meine Körper so wie immer: Erregung durchzuckte mich, und ich fühlte, wie ich feucht wurde. Ich brauchte schon wieder einen Mann! Und Markus war der einzige, der im Moment zur Verfügung stand.Ich wusste, dass ich die Führung übernehmen musste und löste unseren Kuss, um ihn gänzlich von seinen Hosen zu befreien. Dann schob ich ihn zu meinem Bett, und er legte sich bereitwillig auf den Rücken.„Brauch ich keinen… du ...
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