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Zur Hure erzogen - Teil 57
Datum: 17.07.2019, Kategorien: Hardcore, Autor: AOslut
Nachdem ich – zum zweiten Mal an diesem Tag - geduscht hatte, setzte ich mich nackt vor den Computer und checkte meine E-Mails. Ich hatte ja auf der Homepage meiner alten Schule gepostet, dass ich auch nach meinem Rauswurf für Fick-Treffen zur Verfügung stehen würde(Anm.: In Wirklichkeit war es etwas anders. Es gab damals noch kein Internet). Wenig verwunderlich war mein Inserat schon gelöscht worden, aber es war wohl lange genug online gewesen, um einige Jungs auf mich aufmerksam zu machen. Ich beantworte die Mails und stellte klar, dass ich immer an einem Fick interessiert war. Zwei der Burschen antworteten innerhalb weniger Minuten. Der eine schrieb, dass er gerade Zeit hätte und furchtbar geil wäre. Wenn ich also gleich Lust hätte…Natürlich hatte ich Lust, und ich bestellte ihn zu mir in die Wohnung. Kaum dass ich die Einladung weggeschickt hatte, kam die Antwort: „Bin schon unterwegs.“Matthias war ein gutaussehender Collegeboy-Typ, mit dem ich es schon mal in der Pause am Schulklo getrieben hatte – sogar zweimal, wenn ich mich recht erinnerte.Keine zehn Minute später stand er vor der Tür. Ich öffnete nackt wie ich war. Das machte ich ohne nachzudenken – für mich war es ja ganz normal, zu Hause nackt herumzulaufen. Der Bursche machte aber große Augen, als ich ihm im Evaskostüm öffnete. Er selbst trug Shorts und T-Shirt.„Hi… gefällt mir, dein Aufzug“, meinte mit einem Grinsen. Bei unseren Ficks in der Schule hatte ich nur den Rock gehoben – in ganzer Pracht hatte er ...
meinen Körper noch nicht gesehen.„Freut mich“, gab ich zurück und führte ihn in mein Zimmer, wo ich mein neues großes Bett ausprobieren wollte.„Wie ist es jetzt so in der Schule?“, fragte ich und trat nahe an ihn heran. Er umfasste meine Hüften und griff mir an den Hintern.„Langweilig… seid du nicht mehr da bist. Kathi hat ja nur mehr Augen für ihren neuen Freund, und die anderen Mädchen kann man ja sowieso vergessen.“„Naja, ein paar heiße Schnitten sind aber schon dabei“, meinte ich, während ich meine Hand auf seine Brust legte. Ich fühlte seine Muskeln unter dem T-Shirt.„Ja, optisch schon, aber halt furchtbar fad…“„Du meinst, weil sie nicht jeden drüberlassen…. so wie ich…“„Naja, man muss halt lange braten bis mal was geht…“ klagte er.„Ja, ich war wohl die größte Schlampe an der Schule…“„Mit Sicherheit! So eine wie dich gibt es kein zweites Mal!“ Ich nahm das als Kompliment, freute mich diebisch und zog ihn an mich.Wir küssten uns lange und leidenschaftlich. Ich steckte ihm meine Zunge tief in den Rachen. Ihn schien es zu gefallen, denn er drängte sie mit seiner zurück und untersuchte nun seinerseits mit der Zunge meine Mandeln. Wir knutschten so heftig, dass ich fast vergaß, dass ich ihn von seiner Kleidung befreien wollte. Aber dann wurde die Lust auf seinen Körper so groß, dass ich etwas widerwillig den Kuss löste, um ihm das T-Shirt über den Kopf zu ziehen.Ein wahnsinnig männlicher Geruch entströmte seinem Körper. Genießerisch sog ich den Duft ein und machte mich dann an ...