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Zur Hure erzogen - Teil 57
Datum: 17.07.2019, Kategorien: Hardcore, Autor: AOslut
lange vögelten wir eigentlich schon hier? Eine halbe Stunde? Dreiviertel? Ich wusste es nicht und es war mir auch egal.Sein Keuchen wurde lauter, ein Zeichen, dass es bei ihm bald so weit sein würde.„Ooohh, Carina… gleich …. Gleich bin ich so weit! Du geiles Biest! So eine scharfe Zwetschke… Du geiles Luder… aaooohh!“Aber auch bei mir bahnte sich ein neuerlicher – der dritte – Höhepunkt an, und auch mein Stöhnen wurde lauter. Die Bewegungen meiner Hüften wurden heftiger.Und dann war es so weit! Just in dem Moment wo er sich aufbäumte und mir all seinen Samen tief in meine Höhle spritze kam auch ich laut stöhnend zum dritten Höhepunkt!„Du geiles Biest… da, da hast du alles von mir! Mir kommt’s, ich spritz‘ dich voll!“„Ja, spritzt mich voll, komm… spritzt!“ vermischten sich unsere WorteEr pumpte mir in mehreren Stößen seinen Samen in den Unterleib. Als er sich ausgespritzt hatte, sackte er nach vorne und blieb auf mir liegen. Er war schwer, aber ich schaffte es, ihn so zu positionieren, dass er nicht mit vollen Gewicht auf meinem kleinen Körper lag. Ich umarmte ihn und wir blieben keuchend ineinander verschlungen liegen.Der zweite Junge, mit dem ich mir per Mail ein Treffen ausgemacht hatte, war ein etwas schwieriger Fall. Er war in eine Parallelklasse gegangen, und ich wusste, dass er verliebt in mich war. Er hatte mir das mehrfach angedeutet, aber als ich es in den Schulpausen regelmäßig mit Mitschülern getrieben hatte, war er nie dabei gewesen. Das ließ mich erahnen, ...
dass er es wirklich ernst meinte.Er war ein recht unscheinbarer Typ und himmelte mich aus der Ferne an. Dass er mir jetzt ein Mail geschrieben hatte und mich treffen wollte, hatte ihn sicherlich Überwindung gekostet. Er tat mir leid, ich war einfach eine Nummer zu groß für ihn. Aber da er mir nun mal geschrieben hatte, hatte ich geantwortet. Er wollte sich in einem Café mit mir treffen.Nachdem Matthias, der knackige Collegeboy, gegangen war, hatte ich bis zu dem Date mit Markus, so hieß mein Verehrer, noch etwa eine Stunde Zeit. Ich richtete mich für meine Verhältnisse nicht besonders sexy her, aber ich hatte nun mal keine brave Mädchenkleidung mehr. So stöckelte ich kurz nach dem ausgemachten Termin in einem Faltenrock, der gerade mal den oberen Teil meiner Oberschenkel bedeckte, und mit bauchfreiem Top in das Lokal.Als Markus mich sah, leuchteten seine Augen auf.„Ich habe dein Posting gesehen“, begann er nachdem wir uns begrüßt hatten. „Warum machst du das? Warum bietest du dich so an? Du könntest doch eh jeden haben …“„Ich mache das, weil ich Sex brauche… jeden Tag, und mehrmals am Tag.“„Aber das könntest du doch auch, wenn du nur mit EINEM Burschen zusammen wärst. Wenn du zum Beispiel mit mir zusammen wärst… ich würde alle tun, um dich glücklich zu machen… um dich zu befriedigen.“ Das letzte hatte er nur leise gesagt. Er wurde rot. Ich legte meine Hand auf seine.„Du bist süß, Markus, wirklich. Aber versteh‘ mich: Das wäre mir zu wenig. Ich bin sexsüchtig. Das ist wie eine ...