1. Zur Hure erzogen - Teil 57


    Datum: 17.07.2019, Kategorien: Hardcore, Autor: AOslut

    seinen Shorts zu schaffen. Er trug keine Unterhosen. Sein stattlicher Penis sprang mir schon halbsteif entgegen.Kurz ging mir der Gedanke durch den Kopf, ihm mit dem Mund zu voller Stärke hochzublasen, aber nach der Blaserei vom Morgen und dem Dildo-Fick mit meiner Mutter wollte ich jetzt endlich einen Schwanz aus Fleisch und Blut zwischen die Beine.Darum widerstand ich der Versuchung mich vor ihn zu knien und ihn oral zu verwöhnen. Stattdessen legte ich mich nackt wie ich war auf das Bett, öffnete die Schenkel ein bisschen und richtete mich, an den Unterarmen abstützend, ein wenig auf.Ich musterte ihn mit lüsternem Blick. Meine Augen wanderten von seinem Gesicht, über seinen durchtrainierten Körper und blieben auf seinem Gemächt hängen. Das reichte – man konnte fast sehen, wie das Blut in seinen Schwanz einschoss und ihn hart machte als er meinen Blick fühlte.„Komm!“, forderte ich ihn auf.Er ließ sich das nicht zwei Mal sagen. Nachdem er schnell aus seinen Shorts gestiegen war, kam er zu mir aufs Bett und kniete sich zwischen meine Beine. Ich öffnete die Schenkel noch etwas weiter, um ihm einen guten Blick auf meine klaffende Weiblichkeit zu ermöglichen.„Du schaust so geil aus!“ Wieder ein Kompliment, das ich gerne hörte.„Komm“, sagte ich nochmal, „steck ihn mir rein.“Er beugte sich über mich. Sein Gesicht war nur wenige Zentimeter von meinem. Ich spürte seinen Atem, wir sahen einander in die Augen. Ich legte eine Hand auf seine Hüfte, wanderte auf seinen Po und drückte ...
     mit den Fingern gegen das knackige Fleisch.Er bewegte sein Becken so, dass seine Schwanzspitze genau vor meiner Spalte lag. Langsam drückte er seinen Schwanz in mein Loch, gaanz langsam. Ich legte meinen Kopf zurück auf die Matratze.„Aaaaahhhh!“ kam es leise und langgezogen aus meinem Mund.Als er ganz drinnen war, hielt er etwas inne, genoss das Gefühl der feuchten Wärme meines Körpers. Er atmete schwer.Ganz leicht begann er seine Hüften zu bewegen, um das Gefühl zu intensivieren.„Ja… bitte…. ah, ist das gut… Komm, besorg’s mir!“ gab ich ihm freie Bahn.Langsam und genüsslich begann er mich zu ficken. Er zog seine Latte fast ganz heraus, um sie dann wieder langsam aber tief in mich zu stoßen.Ich war triefend nass, sodass er wohl trotz meiner engen Scheide kaum einen Widerstand spürte.„Ja,… sooo guut!“ empfing ich ihn gierig und drückte ihm bei jedem seiner Stöße mein Becken entgegen.„Jaa, mmm, jaa, mmmmm ....“ hauchte ich, „ich könnte das jetzt stundenlang mit dir so tun.“ Mit meinen Hüftbewegungen passte ich mich seinen Stößen perfekt an, sodass wir schnell einen Takt fanden. Ich merkte, dass er zwar nicht so viel Erfahrung wie ich hatte, aber dass er sehr wohl wusste, was er tat: In einem regelmäßigen Rhythmus glitt sein Schwanz in mich hinein und hinaus. Es war ein angenehmer, ruhiger Fick ohne Hektik. Ich stöhnte leise, und er atmete hörbar keuchend ein und aus.Um ihn noch intensiver zu spüren, schwang ich meine Beine um seine Hüften und kreuzte sie hinter ihm. Mit leichten ...
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