1. Monicas Sexleben


    Datum: 15.07.2019, Kategorien: Lesben Sex Autor: byAndreasWB

    Hinterhof. „Sag mal, Du hast wohl ne feuchte Wohnung", begrüßte mich Katrin wenig freundlich. „Eigentlich wollte ich nur wissen, wann Du da bist die nächsten Tage". „Komm rein". Katrin zog mich durch die Tür. „Was willst Du eigentlich von mir?" „Ich wollte nur wissen, wann ich Dich wieder besuchen kann. Bist du über Weihnachten hier?" Sie sah mich an und grübelte. „Nein, zu Weihnachten mach ich keinen Dienst. Das lohnt sich nicht. Aber irgendwie bist Du komisch. Warst noch nie in nem Puff, dafür kommste heut schon zum zweiten mal und fragst, was ich zu Weihnachten mache." Ich erzählte ihr, daß mich meine Frau heute rausgeschmissen hat. „Oh Gott, das hat mir gerade noch gefehlt, nee, jetzt nicht sowas. Ich bin kein Seelenklempner, laß mich bloß mit dem Scheiß zufrieden. Ich bin froh, wenn ich mich selbst im Griff hab. Das ist hart genug. Gerade zu Weihnachten." Sie blitzte mich aus ihren dunklen Augen wütend an. Ich zog sie an mich und küßte sie. Zu meinem Erstaunen erwiederte sie meinen Kuß heftig und drückte mich an sich. „Weil Weihnachten ist. Und weil Du ein lieber Kerl bist. So, und nun geh. Laß mich in Ruhe. Bitte. Ich bin am 27. wieder hier. Ok?" -- sagte sie. Weihnachten war schrecklich. Meine Gedanken jagten von Andrea zu dieser Katrin, ich träumte von meinen Kindern, die mich vorwurfsvoll fragen, wieso ich denn in einen Puff gehe. Am zweiten Feiertag schlich ich mich in die Firma und arbeitete. Ich war nicht allein dort. Zu meiner Verblüffung kamen mehrere ...
     Kollegen herein und wir stellten fest, daß Weihnachten gar nicht so leicht zu ertragen ist. Am Abend des 27. ging ich wieder zu Katrin. Der Andrang war groß. Die vielen frustrierten Ehemänner stürmten den Puff. Ich mußte eine Weile warten, bis Katrin frei war. Sie schien sich aufrichtig zu freuen, mich wiederzusehen. Ich kaufte gleich drei Stunden Zeit mit ihr. Sie schüttelte den Kopf, freute sich aber trotzdem. „Du bist verrückt", sagte sie und lächelte mich an. „Verrückt nach Dir", meinte ich und blätterte eine stattliche Anzahl Scheine in ihre Hand. Sie gab mir fünfzig Euro zurück. „Das ist Rabatt bei drei Stunden". Es war wie beim ersten Mal. Nach einigen Minuten kam Katrin herein, hängte ihren Bademantel an die Tür und breitete das Laken aus. Diesmal hatte ich mich schon ausgezogen. Katrin grinste. „Du lernst schnell, Tobias", sagte sie und legte sich hin. „Drei Stunden -- solange hat noch nie ein Freier für mich bezahlt." „Ich will ja auch bißchen mehr davon haben als vor Weihnachten. Sozusagen ein richtig schönes Weihnachtsgeschenk" -- ich kletterte auf die Liege und kuschelte mich an das nackte Mädchen. Ich streichelte sie sanft. Sie hatte die Augen geschlossen und lag auf dem Rücken. Ich ließ meine Hände über ihren Körper gleiten und genoß die Wärme ihrer wunderbar weichen Haut. Mit den Lippen faßte ich nach ihren Ohrläppchen und knabberte zärtlich daran. Ihr Atem wurde heftiger. Ihre Brustwarzen wurden steif, als ich sie mit meiner Zunge liebkoste. Ein leises Zucken lief ...
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