1. Monicas Sexleben


    Datum: 15.07.2019, Kategorien: Lesben Sex Autor: byAndreasWB

    wie ich mir die Vorteile dieses Hotelzimmers einreden wollte. Kein Gezeter wegen Überstunden, keine Verdächtigungen, ich sei mit der Sekretärin fremdgangen, Ruhe stattdessen und Entspannung. Mir fehlten meine Mädchen. Und das alles eine Woche vor Weihnachten. Die Woche bis zum Fest verging wie im Flug. Ich hatte genug um die Ohren in der Firma und kümmerte mich um eine Wohnung. Dazu der fast tägliche Streit mit Andreas Anwalt. Nun war der 23.12. da, meine Kollegen und Mitarbeiter verabschiedeten sich und fuhren heim zu ihren Familien. Und ich? Mir graute vor dem Hotelzimmer. Als mir meine Sekretärin die Hand gab -- sie war wieder mal die letzte, die ging, schaute sie mich besorgt an. „Was machen Sie zu Weihnachten?", fragte sie mich. Das war zuviel. Ich bekam feuchte Augen und drehte mich weg. Plötzlich umarmte sie mich und drückte mich. „Lassen Sie den Kopf nicht hängen. Wir brauchen Sie", flüsterte sie, ließ mich los und lief eilig durch den Flur. Ich sank auf meinen Stuhl und schlug die Hände vors Gesicht. Meine Güte, dachte ich, es ist nun schon zwei Jahre her, daß mich eine Frau umarmt hat. Ja, solange ist das her, seit ich das letzte mal mit Andrea geschlafen habe. Es war schon ganz dunkel, als ich das Licht im Büro löschte und ins Auto stieg. Ich wollte nicht zum Hotel. Ich wollte einen Menschen sehen. Mit jemandem reden. Das ist doch nicht zuviel verlangt. Wieso bin ich eigentlich nie auf die Idee gekommen, mit meiner Sekretärin fremdzugehen, überlegte ich. Sie ...
     war jung, hübsch und lieb. Sie war sowas wie die Mutter der Firma, jeder konnte zu ihr gehen und sich bei ihr ausheulen. Jeder? Warum ich nicht? Ich glaube, sie war meiner Mutter zu ähnlich. Deshalb wohl fand ich sie nicht so interessant. Auch wenn Andrea mir immer das Gegenteil unterstellte. Im Hotel hielt es mich nicht. Das Zimmer war einfach zu öde. Ich lief durch die Straßen. In einer stillen Seitenstraße entdeckte ich einen Torbogen, in dem eine merkwürdig rote Lampe brannte. S+M-Studio stand auf dem Pappschild, das von der Lampe nur dürftig erhellt wurde. S+M, grübelte ich. Das war irgendsowas Perverses. Ich lief weiter. Naja, dachte ich, vielleicht sollte man sich das mal ansehen. Ich blickte mich scheu um, ob mich auch keiner beobachtete und schlich mich zurück zu diesem Schild. Als ich auf die Klingel drückte, hatte ich nasse Finger trotz der Kälte. Ein Türsummer ging an und ich trat in den Torbogen. Das Studio lag im Hinterhof. Ich klingelte wieder und dann hörte ich Schritte. Die Tür ging auf und ein leicht bekleidetes Mädchen bat mich herein. Ich fühlte mich ziemlich unbehaglich. Es sah alles ziemlich billig aus hier. Und es roch nach Parfüm und Desinfektionsmittel. Das Mädchen war vielleicht Mitte 20 und schaute mich an. Ich guckte sie an und wußte nicht, was ich machen sollte. „Ich bin die einzige heute", sagte sie und lächelte etwas unglücklich. „Ach so, sind sonst mehrere hier?", brachte ich hervor. „Ja, sonst ja, aber vor Weihnachten ist nix los, da sind die ...
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