1. Monicas Sexleben


    Datum: 15.07.2019, Kategorien: Lesben Sex Autor: byAndreasWB

    ausgehungert", konstatierte sie fachmännisch, als sie mein steifes Glied in die Hände nahm. Es war sehr angenehm mit dieser Frau, sie hatte wunderbar weiche Haut und strahlte eine sympathische Wärme aus. Ich umarmte sie und wollte sie küssen. „Küssen is nich", fauchte sie kratzbürstig und drehte ihr Gesicht weg. Das ist nur der halbe Spaß, dachte ich. Ich hatte gar nicht mitbekommen, wie sie mir das Kondom übergestülpt hatte. Professionell. Sie beugte sich über meinen Bauch und nahm mein Glied in den Mund. Ich zuckte zusammen und stöhnte. Verstohlen blickte ich in den Spiegel und sah zu, wie sie mich zu großer Lust animierte. Dann legte sie sich auf den Rücken, spreizte die Schenkel und sagte "Na los, komm, steck ihn rein". Das ging alles so schnell. Ich legte mich auf sie und drang in sie ein. Sie stöhnte professionell und nach ein paar Stößen kam ich. Ich ließ mich auf sie fallen, sie kraulte mich im Nacken und schob mich sanft von sich. „Das wars schon?" entfuhr es mir, als sie mir mit einem Zellstofftuch das Kondom abzog. Sie guckte mich ungläubig an. „Was hast Du denn erwartet, Mann. Du bist gekommen. Ist doch alles ok. Oder?". „Nein", sagte ich, „so gefällt mir das nicht". Ich streichelte über ihre Wange. „Ich möchte bißchen Zärtlichkeit, vorher und nachher und überhaupt, das ist alles so routiniert, man kommt, spritzt ab und geht". „Ja, so ist das eben", meinte Katrin und warf das Tuch mit dem Kondom in einen Eimer. „Es macht doch keinen Sinn, wenn Du für ne Stunde ...
     bezahlst und nach 5 Minuten fertig bist.". „5 Minuten?", rief ich aus. „Na, knapp fünf Minuten", meinte Katrin trocken. Ich schämte mich. „Noch besser fänd ich, Du wärst auch gekommen", sagte ich zu ihr. Sie zeigte mir einen Vogel. „Na, stell Dir mal vor, ich hab manchmal zehn Kunden am Tag, da wär ich ja fix und fertig, wenn ich jedesmal käme. Nee, so geht das hier nicht. Das ist meine Arbeit. Du hast ja auch nicht laufend einen Orgasmus, wenn Du arbeitest." „Das fehlte noch", meinte ich. „Na siehste, und wieso sollte ich dann...?". „Du gefällst mir", sagte ich. Sie schaute mich ungläubig an. Dann lächelte sie. Etwas zu professionell vielleicht aber trotzdem lieb. „Du kommst wieder, ja?", fragte sie und zog ihren Bademantel über. Ich nickte und begann, mich anzuziehen. Katrin war verschwunden. Als ich fertig war, kam sie wieder herein und hatte ihre Dessous an. „Sag mal, ich würde wirklich gerne mal bißchen länger mit Dir...reden und so", „Mann," fuhr sie mir ins Wort, „Du bist ne Marke. Meinetwegen können wir auch miteinander reden statt zu bumsen, aber das kostet gleichviel. Stunde 200 Euro. Dann kannste erzählen, soviel Du willst. So, und nun ab zu Muttern, Tobias. Es ist Weihnachten." Sie küßte mich flüchtig auf den Mund und schob mich aus der Tür. Im Hotel fiel mir ein, daß ich sie gar nicht gefragt hatte, wann sie wieder da sei. Nachdem ich mich eine Stunde darüber geärgert hatte, machte ich mich nochmal auf den Weg. Wieder drückte ich auf die Klingel und lief zum ...
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