1. Perverses Mexiko Teil 01


    Datum: 14.03.2019, Kategorien: Transen Autor: bydesto, Quelle: Literotica

    Talent für Sprachen aller Art gesegnet, sich so eine Haus leisten? Ihre Eltern sind reicht. So reich, dass sie ihrer Tochter das Haus und dessen Unterhaltung einfach schenkten, als sie vor gut zwei Jahren wieder nach Europa -- genauer Süd-Frankreich -- zogen. So reich, dass Dank ihnen Sammy einen Job hatte, bei dem sie -- ihren eigenen Worten nach -- mit halber Arbeitszeit und doppeltem Urlaubsanspruch weit mehr als das vierfache des üblichen verdiente. So reich, dass es für ihren Vater kein Problem war, Dank diverser privater und geschäftlicher Kontakte, mir ein halbjähriges Praktikum bei einer großen, internationalen Firma zu verschaffen. So, und jetzt noch mal alles auf Anfang: „Sammy... Was musste ich eigentlich noch so unbedingt über Vanessa erfahren?" Sammy drehte sich zu mir und damit auch ihren Ausschnitt, der bis weit unter ihre -- wie sie mir gestern gestanden hatte -- nicht echten Brüste reichte. Allein Dank der etlichen Stunden zusammen in und an ihrem Pool während der letzten Tagen konnte ich meinen Blick nach einer halben Sekunde wieder nach oben richten und bekam so alles mit, was sie zu mir sagte, oder besser stotterte. „Also, ähm ja... Du weißt doch noch, dass ich dich gestern gewarnt habe, ein wenig aufzupassen, mit wem du hier flirtest" „Na klar... Ich soll aufpassen, weil hier nicht überall wo Frau drauf steht, auch Frau drin ist" „Ja, genau wie bei Vanessa..." Ich nickte stumm und für den Rest der Fahrt konnte mich selbst leicht suizidgefährdete ...
     Taxifahrer nicht noch mehr verunsichern. Vanessa -- die scharfe Frau, irgendwas in den späten Zwanzigern, die ich die letzten Tage immer mal kurz auf dem Flur oder auf Fotos mit Sammy gesehen hatte und mir dabei immer wieder interessierte Blicke zugeworfen hatte, sollte keine geborene Frau sein. Erst als das Taxi hielt, beendete ich meine endlose Gedankenschleife und nahm mir vor, sie den Abend mal ein wenig genauer unter die Lupe zu nehmen. Tatsächlich hatte ich in den nächsten Stunden ausreichend Gelegenheit dazu. Der Club war doch recht spärlich gefüllt und die Tanzfläche so verwaist, wie die Wüste, die ein paar Kilometer außerhalb der Stadt begann. So pendelte ich mit Sammy die meiste Zeit zwischen dem noch leereren VIP-Bereich und der öffentlich zugänglichen Bar, wo sie ab und an mit ein paar Bekannte ein paar Worte wechselte. Dies ermöglichte mir dann genug Zeit, meine Blicke schweifen zu lassen und neben Vanessa, die irgendwann aufgetaucht war und bei der ich partout nichts verdächtiges entdecken konnte, auch Sammy in ihrem Kleid zu mustern. Schon mit 16 war sie der Mittelpunkt so ziemlich jeden meiner feuchten Träume, doch seitdem war sie zur puren Sünde geworden. Den typischen Latinarundungen hatte sie obenrum noch ein wenig nachgeholfen, was allein dafür gesorgt hatte, dass ihr Busen nun von Form und Größe perfekt zu ihrem Traumpo passte. Dazu gesellte sich noch ein flacher Bauch und tolle Beine, die sie praktisch immer mit hohen Schuhen verlängerte. Klar gab es auch schon ...
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