1. Avatar - Teil 01


    Datum: 23.01.2019, Kategorien: Transen Autor: byGesa

    ein Stein ein. Am nächsten Tag würde es ja auch wieder zurück gehen ins reale Leben. Ihre Theorie über die Simulation fand ich zwar interessant, aber wie sollte uns das helfen in Bezug auf die verdeckte Ermittlung mit dem Chef? Ganz so wie ein Stein konnte ich nicht eingeschlafen sein. Ich hatte sehr lebendige Träume. Es waren auch ungewöhnliche Träume, aber das war in der aktuellen Situation ja nicht anders zu erwarten. Ich träumte, dass ich ein Mann wäre. Na ja, so erstaunt war ich da darüber in meinem Traum nicht. In dieser Simulation war ich ja nun mal ziemlich männlich. Es war auch ein sehr realistischer Traum. Wie gesagt, ich war ein Mann - und als solcher fasste ich von hinten an die vollen Busen einer Frau. Ich streichelte sie sanft. Das war ein angenehmes Gefühl. Im Traum empfand ich das als etwas Aufregendes. Ich lag dabei hinter ihr. Also, im Traum war das nicht unlogisch. Ich war ja schließlich ein Mann. Ich spürte meinen harten Penis, wie er von hinten durch ihre Schenkel hindurch an ihre Schamlippen stieß. Es war ein erregendes Gefühl. So ganz anders, als wenn ich meine Schamlippen und Klit selber streichelte. Es war angenehm -- keine Frage, wenn auch eine ungewohnte Empfindung! Ich konnte nicht anders, als die sinnliche Wahrnehmung dieser Erregung zu genießen. Es war verrückt, aber ich wollte mehr davon. Dann kam der Schock. „Daniel, was machst du da? Ich, Ich meine... weißt du, was du da tust??" Das konnte doch nicht sein! Es war ihre Stimme. Die Stimme von ...
     Mia. Die Stimme klang rau. Was war das bloß für ein abstruser Traum? Ich war zunächst wie gelähmt. Ich konnte einfach nicht antworten. Ich blieb regungslos in der Stellung. Meine Hände waren noch auf ihren Busen. Ihr Oberhemd war total aufgeknöpft. Meine Hände spürten die runden, weichen und großen Melonen. Sie räusperte sich, aber sie entzog sich mir nicht. Garantiert ein sehr exotischer Traum. Ich konnte in diesem Traum die Hand vor Augen nicht sehen, aber alle meine anderen Sinne waren hoch aktiviert. Mein Tast- und Geruchssinn war sehr aktiv. Das Gehör ebenfalls -- ich hörte sie schnell atmen. Ich spürte, wie sich die reife, kurvenreiche Frau in meine Arme schmiegte. Es konnte nur ein Traum sein -- solche Empfindungen hatte ich noch nie gehabt, als ich dieses harte Verlangen in meinem Unterkörper spürte -- dieser Stab, der sich nach etwas sehnte, als er zwischen den weichen Schenkeln von Mia lag. Ich hörte mich leise vor Wohlbehagen aufseufzen. Himmel, was war das für ein Traum? Und ich wehrte mich nicht gegen diesen Traum, denn die Gefühle dabei waren himmlisch. Ich fühlte eine Art der Erregung, die extrem stark in meinem Unterkörper konzentriert war. Um genau zu sein, in diesem männlichen Organ. Es war ein Gefühl, dass ich nicht stoppen wollte und auch nicht konnte. Ich stieß mit dem Ding nach vorn. Ich wurde von einer samtweichen Hülle umfangen, in die ich mich immer stärker und tiefer vergrub. Ich fing auch an, mehr oder weniger zu hecheln. Dann kam ein fulminanter ...