1. Fräulein Svenja und Miss Elaine 07


    Datum: 11.10.2018, Kategorien: BDSM, Autor: byNaSchmi, Quelle: Literotica

    schon feierlichen Prozedur ihre Kleider sauber gefaltet in die Kiste legte und das Schloss verriegelte. „Setz dich neben mich!" „Wow, das ist aber verdammt weich hier!" „Du kannst das ja besonders gut beurteilen mit deinem nackten Hintern." „Willst du es mir nicht nachmachen?" „Lass mal, ich bin nicht so ein Flittchen, das sich immer die Klamotten vom Leib reißen muss." Lisa schaute säuerlich. „Lass uns picknicken!" Das taten sie, und sie hatten eine schöne Zeit zusammen. Für einige Zeit fiel es nicht auf, dass Lisa und Svenja eine besondere Beziehung zueinander hatten. Aber Svenja zog Lisa einige Mal auf mit ihrer Nacktheit: „Hörst du das auch?" „Was?" „Ich glaube, das sind Schritte!" „Wo?" „Ich glaube, von da hinten!" „Oh, Gott! Gib mir meine Klamotten!" „Keine Chance. Würdest du sowieso nicht schaffen!" „Was mache ich jetzt?" Svenja hatte danach einige Schwierigkeit, Lisa zu beruhigen und ihr zu versichern, dass sie Lisa nur veräppelt hatte. Lisa wollte das einfach nicht glauben. „Scheiße, scheiße, scheiße! Was mache ich jetzt! Wer kann das sein? Wenn mich einer hier so sieht!" „Da ist niemand! Wirklich nicht! Ernsthaft." „Das sagst du jetzt! Um mich zu beruhigen! Oh Mann!" Svenja fiel nichts mehr ein, und so packte sie Lisa, drückte sie auf das weiche Moos und warf sich auf sie. Sie packte Lisas Handgelenke und drückte mit ihrem eigenen Lisas nackten Körper zu Boden, sodass diese sich nicht mehr bewegen konnte. Und dann presste sie ihre Lippen auf Lisas. Der Kuss ... beruhigte Lisa, aber Svenja spürte immer noch ihre Nervosität, und so flüsterte sie ihr ins Ohr: „Ich bedecke dich mit meinem Körper, und wir knutschen hier so lange rum, bis wir wieder allein sind, okay? Sollte wirklich einer vorbei kommen, wird niemand sehen können, dass du nackt bist. Ich bin deine Decke, ich bedecke dich, ich passe auf, dass keiner was sieht, was er nicht soll!" Und obwohl niemand da war, der sie beobachten konnte, taten sie das genauso und wälzten und küssten sich auf dem weichen Moos, und Stück für Stück entledigte sich auch Svenja ihrer Kleider, bis sie nur noch in ihrem Slip und BH war. Sie hatte sich vorgenommen, dass sie Lisa gestatten würde, zwischen Svenjas Schenkel zu kriechen und sie mit ihrer Zunge zu verwöhnen. Aber irgendetwas hatte Svenja zurückgehalten. Es war ihre Feigheit, ihr mangelnder Mut. Am Ende hatte Lisa sich hinter sie gesetzt und mit ihrer Hand verführt. Lisas Finger hatten sie überall gestreichelt, und Svenja hatte sich in diesen Berührungen verloren, war in eine Welt eingetreten, die so neu war. So sanft und zart war, dass sie ein wenig Angst bekam vor den Gefühlen, die Lisa ihr bereitete. Zunächst fühlte es sich falsch an. Es waren die falschen Finger, die falsche Sachen mit ihrem Körper anstellten. Das lag bestimmt daran, dass es weibliche Finger waren. Aber bald schon hatten sie Svenja überzeugt, dass es nicht falsch war, dass es egal war, wessen Finger das waren, dass es nur darum ging, was sie taten, und was sie taten, war gut. ...