1. Fräulein Svenja und Miss Elaine 07


    Datum: 11.10.2018, Kategorien: BDSM, Autor: byNaSchmi, Quelle: Literotica

    mit dir anstellen soll. Jede Woche einmal! Weißt du wie schwierig das ist? Da ist es ja nun nicht zu viel verlangt, wenn du das auch mal tust. Überrasch mich einfach!" „Ja gut. Aber ich meine, du bist die Chefin. Woher weiß ich, was ich tun darf und was nicht? Ich will dir ja nicht blöd kommen." „Das Gleiche muss ich mich aber auch immer fragen. Ich muss mich auch immer fragen, was ich mit dir machen kann und was nicht." „Aber dir kann es ja ganz egal sein, ob es mir gefällt oder nicht, was du mit mir machst." „Ich überlege mir jedes Mal ganz genau, was dir gefallen könnte und was nicht! Darum geht es doch, dass es dir gefällt. Es geht mir in erster Linie darum, was dir gefällt." „Okay, du hast ja Recht. Ich werde mir Mühe geben. Was darf ich denn alles und was nicht?" „Lisa, du fängst an mich zu nerven! Du überlegst dir was, und damit sind wir durch mit dem Thema. „Okay. Verstanden!" Sie schwiegen eine Weile nebeneinander und genossen die Aussicht. „Themawechsel. Erinnerst du dich noch an unsere Radtour?" „Total." In den vergangenen Wochen waren sie sich näher gekommen. Svenja hatte immer wieder mit Lisa irgendwelche Sachen gemacht. Sie waren noch nicht ein richtiges Paar, aber sich auch nicht mehr ganz fremd. Der bisherige Höhepunkt war diese Radtour gewesen. Svenja hatte sie vorgeschlagen, und Lisa war sofort Feuer und Flamme gewesen. In dem Wald vor der Stadt hatten sie halt gemacht, um ein Picknick zu veranstalten. Lisa hatte das Essen vorbereitet, und eine Kühlbox ... dabei gehabt-mit allerlei Köstlichkeiten. Svenja hatte auch einen kleine mitgebracht, die allerdings mysteriös mit einem Vorhängeschloss verriegelt war. „Was ist da drin?" hatte Lisa gefragt, als Svenja sie abholte. „Nichts." „Nichts?" „Nichts, was dich was angeht." „So wie du das sagst, habe ich das Gefühl, dass mich das doch etwas angeht, was da drin ist." „Kann schon sein, dass du was mit dem Korb zu tun hast. Aber da ist wirklich nichts drin." „Warum solltest du einen leeren Korb mitnehmen? Und warum sollte der verschlossen sein?" „Du wirst einfach Geduld haben müssen und es zur rechten Zeit herausfinden!", hatte Svenja gesagt, war in die Pedale gestiegen und Lisa davon geradelt. Lisa hatte immer mal wieder gebettelt, zu erfahren, was in dem Korb sei, und Svenja hatte immer wieder betont, dass er leer sei. „Das glaube ich dir einfach nicht!" „Wenn ich es dir doch sage!" „Du lügst!" „Du wirst es ja sehen!" „Wann?" „Zur gegebenen Zeit." „Ich finde, die Zeit ist jetzt gegeben." „Vertrau mir, das würdest du nicht wollen." „Was?" „Dass ich es dir jetzt zeige." „Ach nein?" „Vertrau mir einfach." „Das ist leicht gesagt." Es ging noch eine Weile hin und her zwischen den beiden, aber Svenja war hart geblieben. Sie fuhren in ein kleines, abgelegenes Wäldchen mit einem winzigen Teich. Es war so eine Art Geheimtipp, den Svenja mal irgendwann entdeckt hatte. Svenja führte Lisa an eine Stelle am Ufer, das mit Moos überwuchert war. Zusammen befreiten sie die Stelle von Unkraut und Zweigen ...