1. Fette Beute


    Datum: 11.10.2018, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: byGordon17, Quelle: Literotica

    nichts davon. Und wenn, Peter lässt sich einfach nichts sagen. Jasmin würde keine Chance haben, Peter aufzuhalten. Aber in Michaels Fantasie wollte sie das auch gar nicht. Michael stellte sich vor, wie Peter seinen dicken Pint in Jasmins Fotze presste. Wie seine Freundin wie wild gefickt wurde von seinem Chef. Wie sich ihr Körper vor Lust wand und ihr Becken seinem mächtigen Stab entgegen stieß. Mit diesem Bild vor Augen spritzte Michael in seine eigene Hand, während... ... in einer einsamen Waldhütte ein anderer Schwanz in Jasmins Möse eindrang. Jasmin hatte ihren Widerstand aufgegeben. Spätestens als die Krokodilklemmen sich das erste Mal in ihren zarten Busen gegraben hatten, hatte sie sich ihrem Schicksal ergeben. Dann würde dieser fremde Mann sie eben ficken. Ihr Sex mit Michael war in letzter Zeit ja doch eher enttäuschend gewesen. Er war so zunehmend egoistisch gewesen, man hätte fast denken können, er wollte sie zum fremdgehen animieren. Jasmin stöhnte auf, als der fremde Schwanz in sie eindrang. Viel größere Angst als vor diesem notgeilen Typen hatte sie aber vor dieser Frau, die ihr sehr unheimlich erschien. In diesem Augenblick hörte Jasmin Schritte auf der Treppe. Ich nahm wahr, wie Jasmin wie in Trance an mir vorbei blickte, auf Henriette. Ich drehte meinen Kopf zu ihr, ohne meine Stoßbewegungen zu unterbrechen. Henriette trug jetzt ihre schwarzen Lackoverknees sowie ihrviel zu kurzes schwarzes Lederkleid. In der Hand hatte sie ihre Reitgerte. Als ich meinen ... Blick wieder Jasmin zuwandte, sah ich die Angst in ihrem Blick. Starr vor Schreck versuchte sie aufzustehen, aber mein Gewicht drückte sie zu Boden. Ihr Körper verkrampfte. Wortlos packte Henriette mich bei den Hüften und zog mich aus Jasmins zuckendem Unterleib heraus nach hinten. In diesem Moment kam ich und schoss meine Wichse auf Jasmins Möse, Bauch und Titten. Anschließend drehte Henriette Jasmin mit hartem Griff auf alle Viere und fing an, sie dafür zu bestrafen, dass wir ohne sie angefangen hatten. Heftig klatschte die Reitgerte auf Jasmins bloßen Arsch. Immer wieder schlug Henriette zu, warf Jasmin vor, sie wäre undankbar und wolle mich ihr ausspannen. Ich wusste genau, was Henriette jetzt von mir erwartete und drückte Jasmin zu Boden. Was mochte jetzt in ihr vorgehen? Sie ließ sich tatsächlich eine Tracht Prügel verabreichen wie ein ungezogenes Mädchen, leistete keinerlei Widerstand. Aber dann schien sie aus ihrer Passivität zu erwachen, sie begann zu zappeln, ihr Körper wand sich und sie bemühte sich, sich aus meinem Griff zu befreien - vergeblich. Henriette hatte ihr Opfer jetzt zwischen ihren Schenkeln, Jasmin unter sich und ließ ihre Reitgerte unablässig auf das junge Fleisch niederprasseln, unbeeindruckt von Jasmins Klagen. Wollte Jasmin überhaupt, dass Henriette stoppt? Wieder und wieder erzitterte die junge Frau bei Henriettes festen Schlägen, aber ich hatte auch den Eindruck, sie ergab sich jetzt widerstandslos in ihre Lage, als ob sie es zulassen würde, uns so ...