1. Was, zum Teufel, ist ein Kackould? Teil 02


    Datum: 11.10.2018, Kategorien: Inzest / Tabu, Autor: byThorsten1960, Quelle: Literotica

    treiben. Ich sah meinem Vater ins Gesicht. „Möchtest Du ihn lutschen"? fragte ich ohne mit der Wimper zu zucken. Er schluckte. „Soll ich"? fragte er beinahe hoffnungsvoll. Ich überlegte tatsächlich kurz, aber schüttelte dann den Kopf. „Ich will mein Pulver ja nicht jetzt schon verschießen." Ich grinste, weil Georg etwas enttäuscht aussah. Aber er griff beherzt zu und wichste mich, zog die Vorhaut bis zum Anschlag zurück. Boah, das war schon was Anderes, als selber zu wichsen. Ich musste meinen Vater geradezu von meinem Schwanz wegstoßen. Keine Sekunde zu früh, ich hätte sonst abgespritzt. Wer weiß, wie die Sache dann ausgegangen wäre. Ich wusste, dass ich zwar recht ausdauernd ficken konnte, aber nach dem Spritzen eine Weile außer Gefecht war. Das war gerade nochmal gut gegangen, ich immer noch geil und steif und spritzbereit. Ich schnaufte erstmal tief durch, mein Vater ebenfalls. Er ging einen Schritt zurück, und wir guckten uns irgendwie unschlüssig an. Unsere Schwänze standen immer noch weit von uns ab, seiner vom Käfig eingefasst. Ich keuchte noch ein wenig und fragte dann: „Wie hältst Du das aus mit dem Käfig? Da muss man doch wahnsinnig werden, wenn man nicht spritzen kann? Mama sagte, Du hättest den schon drei Monate dran?" Mein Vater grinste etwas verschämt. „Naja. Ich habe schon zwischendurch mal wichsen dürfen, Deine Mutter hat mich immer mal wieder rausgelassen. Aber jetzt bin ich schon acht Tage drin. Thorsten, das ist einfach der Hammer, das muss man erlebt ... haben. Man ist nur noch geil, 24 Stunden am Tag. Wenn ich dann noch dran denke, dass meine eigene Frau mit einem anderen Mann fickt, er darf sich in ihrer Möse ausspritzen, ich aber nicht... das bringt mich derartig auf Touren, Du glaubst es nicht. Ist vielleicht nicht Dein Ding, aber glaube mir, für Cuckolds, und so einer bin ich nun mal, ist das das Größte. Und wenn Du nun auch noch ein bisschen Verständnis für Cuckolds hast, und auch noch geil auf Deine Mutter bist... wäre das nicht auch eine Win-Win-Situation für uns alle?" Ich musste innerlich grinsen bei seinen Worten. Win-Win, das war sein Ding. Aber hatte er nicht Recht? Ich hatte die Chance, mit dieser reifen, geilen Frau zu ficken, die zufällig meine Mutter war, und ich musste mir keine Sorgen machen, das ihr Mann was mitbekommt. Im Gegenteil, er wollte es auch noch so. Ich wünschte mir in dem Moment nichts so sehr, als meine Mutter zu ficken. Ich war geil, ich wollte abspritzen. Aber ich wusste auch, dass ich dabei vorsichtig vorgehen musste. Sie müsste mich ja auch ranlassen. Mir kam eine Idee. „Würdest Du ein bisschen Kohle rüberwachsen lassen, nicht fürs Ficken, ich würde sie einfach gerne ein bisschen geiler einkleiden." Sein Schwanz zuckte wieder etwas in dem engen Käfig. Und der Schwanz tropfte. Ein langer, klarer Tropfen sickerte aus dem Käfig heraus. Ich sah meinen Vater fragend an. „Er tropft ständig, spätestens nach dem dritten Tag im Käfig, wenn ich geil werde. Musst Du unbedingt mal ausprobieren." Er ...
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