1. Was, zum Teufel, ist ein Kackould? Teil 02


    Datum: 11.10.2018, Kategorien: Inzest / Tabu, Autor: byThorsten1960, Quelle: Literotica

    Ich war mit der Materie inzwischen vertraut genug, um zu wissen, was mein Vater meinte. Einen Cuckold kann man nur glücklich machen, wenn der Stecher seiner Frau deutlich besser bestückt ist, als der Ehemann. Ich sah meinen Vater fest an. „Schwanzvergleich?" fragte ich selbstbewusst. Er nickte. Ich zog mich aus. Nicht nur die Hose, sondern auch das Shirt, die Jeans, die Unterhose und die Socken. Ich war ganz nackt. Ich wusste ja, dass mein Vater den Käfig tragen würde, aber ich war mir auch so ziemlich sicher, dass ich einen konkurrenzfähigen Schwanz vorzeigen konnte. Nicht nur, dass ich geil war, geil wegen meiner nackt auf dem Sofa liegenden Mutter, geil, weil ich wusste, dass ich sie früher oder später ficken konnte... nein, es geilte mich auch auf, den Schwanz meines Erzeugers sehen zu können. Außerdem hatte ich schon mit einigen Kumpels gemeinsam gewichst, ich wusste, dass mein Schwanz mit seinen gut 20 cm Länge und fast 5 cm dicke mehr als konkurrenzfähig war. Mein Vater wartete nicht darauf, dass ich nackt war, sondern beeilte sich, gleich zu ziehen. Ich sah auf seinen Schwanz, wohin auch sonst? Auch er war nun ganz nackt. Sein Schwanz und seine Eier waren rasiert, wie bei mir. Er steckte, wie erwartet, in einem dieser Käfige, vom Sack aus in etwa 12 cm langen, längs ausgerichteten Edelstahlstegen gefassten Umrandungen, die ich schon aus dem Internet kannte. Trotzdem sah er anders aus als auf den Fotos. Denn dieser Schwanz war steif, er war bis zum Bersten ... angeschwollen. Ich tat aber erstmal unbeteiligt und sah meinem Vater zu. Jetzt waren wir beide komplett nackt und standen voreinander. Mein Schwanz war voll ausgefahren, zeigte steil in Richtung des Gesichtes meines Vaters und zuckte gelegentlich im Takt meines Herzschlages nach oben. Der Schwanz meines Vaters an seinem Unterleib füllte den Käfig voll aus, zuckte ebenfalls, aber konnte eben nicht zu seiner natürlichen Form finden, weil er durch die vorgegebene Biegung des Käfigs nach unten gedrückt wurde. Ich grinste meinem Vater ins Gesicht. „Na, Cuckie, das gefällt Dir wohl?" meinte ich etwas höhnisch. Er sah regungslos auf meinen dicken Schwanz, der obszön von mir abstehend zuckte, und nickte zögernd. „O.K., Junge, Du hast gewonnen, Du hast eindeutig den Größeren, Käfig hin oder her. Steck ihn ihr rein, wann immer Du willst." Mein Vater rieb etwas hilflos an seinem Käfig rauf und runter. Die Haut seines Schwanzes, komplett angeschwollen, drückte an jeder freien Stelle des Käfigs nach außen. Ich fasste ihn an, drückte meine Fingernägel in die Lücken des Käfigs. Mein Vater stöhnte. „Das tut gut", presste er hervor. Meine Chance. „Soll ich sie ficken? Willst Du es wirklich, dass ich meine Mutter ficke, Deine Frau?" fragte ich, seinen Schwanz massierend, so gut es durch den Käfig ging. „Ja, mach es, fick sie. Mach sie zu Deiner Schlampe, ich will es so!" presste er hervor. Ich war immer noch nicht überzeugt, ob er es wirklich ernst meinte. Oder ich wollte es einfach auf die Spitze ...
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