1. Schulmädchen


    Datum: 10.10.2018, Kategorien: Lesben Sex, Autor: bybardo_eroticos, Quelle: Literotica

    sich einfach nur geil anfühlte und fast unsichtbar war, ein Rock, den als Mini zu bezeichnen eine Übertreibung wäre, ein schwarzer push-up BH. Der BH war geil. Superenger Lack zwang er mich, meine Brüste ordentlich zu drücken und zu quetschen, bis sie endlich zufriedenstellend in den Schalen ruhten. Der Anblick war fast schon obszön. Der schwarze Lack drückte das weiße Fleisch zusammen und nach oben, und ließ meine Oberweite locker auf das Doppelte anschwellen. Optisch zumindest. Bequem war was anderes. Aber geil fühlte es sich an, wie das Latex meine Brüste drückte. Darüber die weiße Bluse, aus irgendeinem Stretchstoff. Sie schien zwar recht blickdicht, aber der schwarze BH zeichnete sich natürlich mehr als deutlich darunter ab. Das die Bluse sich so eng über meinem Körper spannte, das sie anlag wie eine zweite Haut, half dem Anblick nicht. Oder gerade doch. Alles eine Frage des Standpunktes. Oder der Zielsetzung. Meine Nippel, mittlerweile hart wie Kiesel, wollten Löcher in das Material bohren und waren trotz des Lack-BHs mehr als deutlich sichtbar. Wo normalerweise die oberen paar Knöpfe hätten sein sollen, herrschte bei dieser Bluse gähnende Leere. Erst der Knopf am Kragen kam wieder, darunter klaffte der Stoff in zwei Halbkreisen auf. Der Ausschnitt war so weit, daß der BH deutlich sichtbar war und meine Brüste geradezu in die Öffnung gepreßt wurden. Dazu eine kurze, dicke Krawatte. Zu Letzt steckte ich mein Haar zu zwei Zöpfen, je einer rechts und links. Der Blick in ... den Spiegel bestätigte: ich sah aus, wie die perverse Karikatur eines unartigen Schulmädchens. Fehlten nur noch die Fuck-me Pumps und ein Lolly. Als ich das Bad verließ, wußte ich nicht, auf was ich mehr gespannt war: darauf, wie Amanda auf mein Kostüm reagieren würde, oder darauf, wie sie aussah. Amanda war der Hammer. Ich erkannte sie kaum wieder. Die langen, roten Haare hatte sie zu einem strengen Dutt hochgebunden, auf der Nase thronte das Gestell einer Brille. Am anderen Ende trug sie schwarze Pumps, die sie locker über mich aufragen ließen und einen knöchellangen Rock aus schwarzem Leder. Die Seriosität ihres Ensembles wurde dann von der Bluse gebrochen. Sie trug die gleiche weiße Wurstpelle wie ich. Nur war sie noch ein wenig mehr gerundet als ich und sowohl Brüste als auch Nippel waren größer. In einem Satz, das Stretchmaterial wurde von ihr bis an die Grenzen beansprucht. Das Ganze wirkte irgendwo zwischen pervers und lächerlich. Da half auch die schwarze Korsage nicht, die ihr fast eine Wespentaille verpaßte und ihre Brüste noch größer wirken ließ, als sie eh schon waren. „Ist das nicht geil? Das törnt mich total an. Wie schaut's bei dir aus? Meine Herren, das ist ja ein Ausschnitt, da bleibt mir ja nix verborgen. Aber scharf sieht's aus. Wie findest du meins?" Sie drehte sich dramatisch im Kreis und ich schaffte es nicht, ein Kichern zu unterdrücken. Amanda, die ihre Umdrehung beendet hatte, warf mir einen vernichtenden Blick zu. „So, junge Dame, du findest etwas ...
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