1. Die erste Lehrstunde


    Datum: 07.10.2018, Kategorien: BDSM, Inzest / Tabu, Transen, Autor: Januar1960, Quelle: xHamster

    by AngeloW©aus den weiten des WWW....Seit einiger Zeit lese ich die Stories hier und fand es Zeit, auch mal etwas beizutragen. Es ist meine erste Geschichte dieser Art und ich bin gespannt, wie sie euch gefällt. Es ist die Story einer dominanten Mutter und ihres Versuch ihren Sohn zu Liebe und Gehorsam zu erziehen. Es gibt noch keinen Sex in dieser Geschichte, obwohl Themen wie Bdsm, Inzest, Crossdressing und einiges mehr angelegt sind. Noch ist sie recht zahm gehalten, aber wer mit Bdsm-Themen nichts anfangen kann, liest besser etwas anders ;) Ich habe noch keinen rechten Plan, wie sich die Geschichte weiterentwickeln soll, darum bleiben alle Möglichkeiten offen. Für Ideen und natürlich Kritik bin ich immer dankbar! Wenn euch was einfällt schreibt mir einfach an "angelo-who@wolke7.net". Viel Spaß beim Lesen. :)Die erste LehrstundeMein Name ist Angelo. Vor drei Tagen hatte ich Geburtstag. Ich stamme aus einer wohlhabenden Familie in einem der teureren Münchener Vororte und besuche das örtliche Gymnasium. Obwohl meine Noten immer gut sind, scheine ich es meinen Eltern nie recht machen zu können. Genau genommen sind die Ansprüche meiner Mutter an mich grenzenlos, denn seit dem Tag meiner Geburt bin ich ein Sklave. Lange war mir dies nicht bewusst. Gehorsam war seit jeher eine der herausragenden Tugenden in meiner Familie. Auch waren meine Eltern, meine Mutter insbesondere, sicher deutlich strenger als die meiner Freunde. Aber schließlich war es auch nicht so, als hätte ich ... ein Brandzeichen auf der Stirn getragen. Und die abentlichen Hiebe auf meinen nackten Hintern waren für mich Alltag. Etwas zu aufmüpfig hier, ein Widerwort dort. Es war normal und ich vermutete für mich so wie für jeden anderen Jungen meines Alter. Nur sprach niemand außerhalb des Hauses darüber. Es dauerte, aber ich fügte mich. Ich widersprach nicht, war weder frech noch sonst irgendwie aufmüpfig. Ich nahm folgsam als das auf, was meine Mutter mich lehrte. Liebe und Respekt im wesentlichen. Die regelmäßigen Züchtigungen blieben, aber sie wurden zu einer beinahe zärtlichen Routine. Damit ich meinen Platz nicht vergesse, pflegte sie zu sagen. Sie leistete ganze Arbeit.Dieser recht merkwürdige Zustand sollte sich ändern. An meinem Geburtstag bekam ich ein metallenes Halsband, geradeeinmal so dick wie mein Daumen. Meine Mutter überreichte mir die hölzerne, mit Samt ausgeschlagene Schatulle und beobachtete mich aufmerksam, als ich das Halsband herausnahm. Etwa Daumenbreit aus gebürstetem Stahl, mit einem Ring an der Vorderseite und einem Verschluss auf der Rückseite. Etwas fragend schaute ich sie an. Ich bin nicht naiv, aber den Zweck dieses merkwürdigen Gegenstandes erkannte ich nicht. Sie lächelte. Breit und unergründlich. Ich solle es sicher aufbewahren und wenn die Zeit gekommen sei, würde ich den Nutzen erkennen.Die Zeit kam wenig später. Meine Mutter rief mich morgens sehr früh zu sich. Die Schule fiele für mich heute aus, sagte sie. Es sei an der Zeit meine wirkliche ...
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