1. Tommy B. Kapitel 11 ....und ein scharfer Nachtisch


    Datum: 31.05.2018, Kategorien: Hardcore, Sex Humor Autor: Faunsatyr

    Pussy, wassie mit einem lauten „AAAHHH" quittierte. Nunfickte ich sofort los und wunderte mich über das hohe vonmir selbst angeschlagene Tempo. Ich hatte das Gefühl, dass das Bett und die Frauunter mir wie Gummi nachgaben. Miss Watson wurde erdbebengleichdurchgeschüttelt, sie schrie, stöhnte und AAhhs undOoohs., manchmal aber auch Schmerzensschreie wechseltensich ab. Miss Watson wurde nicht gefickt, sie wurde vonmir wie mit einem Presslufthammer bearbeitet. Das nagelneueBett knirschte und quietschte. Hoffentlich machte iches nicht kaputt, dachte ich in einem Anflug obwohl sichmeine Sinne eigentlich um nichts als um das Ficken drehten.Ich hatte das Gefühl, sie so stundenlang bearbeiten zukönnen. Meine Kondition schien unerschöpflich. DieOrgasmusschreie Miss Watsons ließen mich unbeeindruckt,ich fickte sie so, weil ich es wollte. Ob sie dabei Lust empfandwar mir in dem Moment egal. Ich war egoistisch gestimmtwie noch nie. Ich zählte nicht mehr die Orgasmen Miss Watsons,warum auch. Ich erlebte seit mindestens einer halben Stunde einen ununterbrochenenSuperorgasmus, spritzte aber nicht ab. Ja warum eigentlichnicht ? Konnte ich nicht oder wollte ich nicht ? Aber nochals ich darüber nachdachte passierte es. Mit etwa 10 odermehr gewaltigen Impulsen spritzte ich eine große MengeSaft in Ihre Fotze, der aufgrund der Länge meines Schwanzes vermutlichunmittelbar in ihre Gebärmutter injiziert wurde. Ichpumpte und pumpte, der Superorgasmus wollte kein Endenehmen!'! Irgendwann gab Miss ...
     Watson ihre Schreieauf und wurde von mir nur noch wie ein willenloses StückFleisch geritten. Irgendwann, ich wusste nicht wann,beendete ich den Superfick und glitt etwas erschöpftzur Seite. Mein Schwanz war natürlich immer noch vollerigiert. Ich schaute ihn an. War er nicht noch größer,als vorher ? Es kam mir so vor. Miss Watson lag leise stöhnendund bewegungslos auf dem Bett und dabei in Schweiß gebadet.Sie sagte nichts. War sie bei Bewusstsein? Ich wusste esnicht Es war mir aber auch egal. Sie war Jetzt mein Fickschlittenund ich konnte und sollte auch alles mit ihr machen was ichwollte. Und ich wollte! Und wie ich wollte! Vor allem wollteich sie jetzt genau so hart und lange in den Arsch ficken.Ich machte Anstalten sie grob auf den Bauch zu drehen, als sie, scheinbar aus einer tiefen Bewusstlosigkeiterwachend, nur von sich geben konnte: „Nein, bitte nicht,nicht schon wieder, ich halt's nicht aus." Sieversuchte mich mit ihren Beinen wegzustoßen. Ihr Flehen und ihre Abwehr waren mir wurscht. Ich dachte,na gut, dann fessele ich sie eben. Ich wusste dass ich nochvon den lKEA - Kartons ein paar Kunststoffschnüre hatte.Damit befestigte ich ihre Handgelenke und auch Unterschenketan den Bettpfosten. Bäuchlings wie sie lag, strecktesie mir Ihren prallen unverschämt raus stehenden Hinternentgegen. Ihr dunkles Arschloch war sichtlich gut geschmiert,da ihre eigene Fotzenflüssigkeit als auch große Mengenmeiner Ficksahne herunter rannen und so über die Rosette liefen.Ich machte nicht viel ...