1. Carina, Milchkuh und Zuchstute 02


    Datum: 10.05.2018, Kategorien: Lesben Sex Autor: bylesvivian

    noch fest. Ich passte langsam auch optisch zu meiner "Herde". Was ich im Spiegel sah, gefiel mir. Mein Bauch störte mich zwar etwas, aber die riesigen, straffen Brüste und auch mein Popo gefielen mir sehr. Nach ein paar Wochen, alles hatte sich wieder eingepegelt, Eva und Fiona standen kurz vor der Entbindung, rief Herrin Ursula mich zu sich. "Es ist soweit. Wir haben wieder ein Paar mit Kinderwunsch. Ich wollte dir ja an sich noch Zeit geben, aber die Stuten Anna und Barbara sind noch nicht wieder einsetzbar und die anderen sind ja schon trächtig. Bist du bereit, auch diesen Schritt zu gehen?" Mir wurde schwindelig. Ich wusste ja, dass dieser Tag irgendwann kommen würde. Aber so schnell? Vor meinem geistigen Auge erschienen die Bilder, in denen ich mit meiner hochträchtigen Babsi Sex hatte - superschön, aber auch die Tage nach den Geburten - supertraurig. "Ja, Herrin Ursula, ich wusste ja, dass dies ein Teil des Vertrages ist und ich werde meinen Teil einhalten. Ich hätte aber einen Wunsch." "Welchen, Stute Carina?" "Ich möchte nicht sehen, wer es ist. Und außerdem bin ich noch Jungfrau." "Das ist kein Problem. Anna und Fiona haben sich auch vor dem Decken die Augen verbinden lassen. Der Mann kennt dich von Bildern und weiß, wie du aussiehst. Ich kümmere mich um die Einzelheiten. In drei Tagen beginnen deine fruchtbaren Tage, du hast also noch etwas Zeit, dich vorzubereiten." Danach ging ich zu den Anderen zurück. "Babsi, bei mir ist es jetzt auch soweit...." "Und, bist du ...
     bereit?" "Nicht wirklich, aber es muss wohl so sein." "Wenn du möchtest, gehe ich zu Herrin Ursula und biete ihr an, mich wieder decken zu lassen." "Nein Schatz, wir wissen doch beide, dass es passieren wird. Und so, wie ich dich und die Anderen inzwischen kennengelernt habe, werdet ihr mir schon helfen." Ich war zwar unsicher über Alles, wusste aber inzwischen, dass ich Babsi von ganzem Herzen liebte. Und auch die anderen vier hatten einen Platz in meinem Herzen. Ich unterhielt mich auch mit den anderen über diese "Sache". Vor allem, dass ich nicht wissen wollte, wer mir denn das Kälbchen macht. Fiona war es dann, die am Vorabend ihren Plan präsentierte. "Wir sind ja alle als Milchkühe hier, auch wenn unser kleines Kälbchen noch nicht soweit ist. Also präparieren wir unsere Süße auch so." Mit diesen Worten zogen sie und die anderen mich ins Badezimmer, wo schon alles vorbereitet war. Da standen drei Eimer mit Körperfarbe in schwarz, rosa und weiß und mehrere Pinsel. "So, jetzt machen wir aus dir eine richtige Milchkuh." Lachend und kichernd fingen sie an, mich von Hals bis Fuß weiß anzumalen. Nur Gesicht und Schambereich blieben frei. Als sie fertig waren, föhnten sie die Farbe dann trocken und begannen meinen Körper mit schwarzen Punkten zu verzieren und meine Euter rosa anzumalen. Unter viel Gelächter wurde ich zu ner schwarzbunten Milchkuh transformiert. Als sie die Farbe wiederum trockengeföhnt hatten, durfte ich mich im Spiegel betrachten. Was ich sah, gefiel mir. Im ...
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