1. Mein Kapital


    Datum: 21.01.2023, Kategorien: Fetisch Deine Geschichten Autor: Sahra Pfeiler

    dabei auf meinen Krücken neben ihm herlaufe. Ich muss dabei Kleidungsstücke anprobieren, die er mir dann auch kauft! Natürlich erwartet er, dass ich aus der Umkleidekabine ohne Krücken heraushüpfe. Rolltreppen machen mir eigentlich keine Probleme, ihm zuliebe verhalte ich mich dabei etwas ängstlich und hüpfe oben oder unten angekommen erst einige Meter weg, ehe ich mich wieder auf die Krücken stütze. Er schaut sich dabei immer um, ob es auch genug Leute gesehen haben. Gerne besuchen wir auch ein kleines Kirchlein, welches über eine schmale Stiege erreichbar ist. Immer wieder entzückt es ihn, wenn ich ihm meine Krücken in die Hand drücke und die zwölf Stufen hinaufhüpfe. Im Theater nimmt er grundsätzlich nur die mittleren Plätze und wir nehmen sie erst knapp vor Beginn der Vorstellung ein, damit ich mich vor allen Leuten in der Sitzreihe vorbeidrücken muss. Dabei bezahlt er alles, Kleidung, Essen, Eintrittskarten und hinterlegt obendrein immer auch noch einen ansehnlichen Betrag.
    Das sind aber die Ausnahmen, meine anderen Admirer wollen natürlich auch Sex. Der Bedarf aber einer Einleitung, das Vorspiel habe sozusagen ich zu bestreiten. Den einen reicht es dabei, wenn ich auf meinem einen Bein tanze, andere wollen eine heiße Stumpshow. Beim Tanzen leitet mich Musik, bei einer Stumpshow ist Kreativität gefragt, es soll ja nicht jedes Mal dasselbe sein. Manche mögen es, wenn ich dabei möglichst viel herumhüpfe, immer ist aber mein Beinstumpf der wichtigste Teil meiner ...
     Vorstellung. Anheben, nach hinten drücken, zur Seite spreizen sind die Standardbewegungen. Sich dabei möglichst lasziv und anzüglich bewegen gehört natürlich dazu. Andere wieder möchten, dass ich diese Show im Bett abziehe. Ich räkle mich dann auf dem Bett und krieche herum, einmal auf meinem Knie, dann auf meinem Stumpf, was eine aufreizende Bewegung meines Hintern verursacht. 
    Wenn meine Verehrer das Zusehen genug angetörnt hat und den Körperkontakt suchen, verwöhne ich ihren Schwanz mit meinem Beinstummel. Ich drücke ihn damit, reibe ihn damit oder ich massiere ihn zwischen meiner Hand und dem Stumpf. Manche spritzen da schon ab, andere legen da aber erst so richtig los und besorgen es mir wild und heftig. Drehe ich mich auf den Rücken und präsentiere mich „empfangsbereit“, so fahren sie meist nicht gleich auf meine Muschi ab, sondern widmen sich nochmals ganz meinem Stumpf. Andere nehmen mich von hinten und ergötzen sich daran, dass ich auf einem Bein knieend nicht den sicheren Stand einer Zweibeinigen habe. Jedenfalls bemühe ich mich, sie in dieser Meinung zu bestätigen. Dann bekomme auch ich, was ich ersehne und oft frage ich mich danach, ob nicht ich bezahlen sollte und nicht der Mann. 
    Mit einem meiner Verehrer hat sich in den Jahren ein Vertrauensverhältnis aufgebaut. Er ist der Einzige, den ich auf Wunsch auch zuhause besuche. Und er wünscht es sich ziemlich oft. Warum ich zu ihm gehe? Er hat ein Zimmer seines Hauses eigens für unsere Zusammenkunft eingerichtet. Das heißt, ...