1. Anna - Episode 2: Ungebändigt


    Datum: 15.11.2017, Kategorien: Inzest / Tabu Selbstbefriedigung / Spielzeug Erstes Mal Autor: fabio_luca

    finde das schon. Ich komm dann mit dem Rad, okay?“„Wie du magst.“, lächelte ich und fügte dann hinzu: „Dann bis morgen … vielleicht.“„Nein … ganz sicher! Bis Morgen.“, erklang ihre Stimme glücklich und legte dann auf.‚Nur reden!‘, dachte ich noch und fragte mich, warum sich dann wieder in meiner Hose etwas regte. Ich legte das Handy weg und schaute mir noch Filme an. Ich kam nicht zur Ruhe und schaffte es nicht mich abzulenken. Immer wieder dachte ich an Anna und dass sie morgen bei mir aufschlagen würde. Was sollte ich dann mit ihr machen?Was erwartete sie von mir?Was erwartete sie überhaupt von diesem Besuch?Irgendwann übermannte mich die Müdigkeit doch noch, aber ich schlief auf dem Sofa ein. Als ich wieder erwachte war es schon halb 10 am nächsten Tag. Ich hatte mit Anna keine Uhrzeit ausgemacht, daher sprang ich auf und lief nach oben ins Bad. Dort machte ich mich fertig, zog mir bessere Freizeitkleidung an als ich sie normalerweise an einem solchen Tag tragen würde.Jede Stunde die verstrich, wurde ich aufgeregter. Ich versuchte noch etwas für die Arbeit zu machen, aber konnte mich überhaupt nicht konzentrieren. Als es schließlich Nachmittag wurde, gab ich die Hoffnung schon fast auf, dass Anna noch kommen würde. Sie hatte jetzt meine Nummer, aber weder schrieb sie mir, noch rief sie mich an.Schließlich ertappte ich mich, wie ich immer öfter durch das Fenster auf die Straße sah. Zweimal dachte ich sie würde kommen, als ein einzelner Radfahrer die Straße ...
     heruntergeradelt kam. Jedes Mal verkrampfte ich mich innerlich, bevor ich merkte, dass es nicht Anna war.Das dritte Rad, welches die Straße entlang kam, ließ mich abermals innehalten. Dieses Mal, schlug mir aber mein Herz bis zum Hals. Es war offensichtlich, dass die Person darauf, nicht viel Größer als das Rad selbst war. Außerdem beschien die Herbstsonne ihr blondes Haar in einem Winkel, der es nach Gold glänzend wirken ließ. Es war Anna!Ich drehte mich vom Fenster weg, schloss die Augen und holte tief Luft. Es dauerte eine gefühlte Ewigkeit, bis ihr Rad auf die Einfahrt rollte und ich hörte wie sie abstieg und den Ständer ausklappte. Das Rad war viel zu groß für sie, vermutlich gehörte es ihrer Mutter.Immer wieder sah ich kurz zu ihr, wie sie sich nun unsicher umsah und dann ihr Rad mit einem Schloss sicherte. Ohne zu dem Fenster überhaupt einmal aufzuschauen trat sie zur Tür. Im nächsten Moment klingelte sie.Ich verließ meinen Fensterplatz und ging so langsam ich konnte zur Haustür, öffnete sie und blickte in Annas Gesicht. Alles an ihr machte mir klar, wie unsicher sie war. Ihre Hände hatten sich halt suchend an ihrem T-Shirt festgekrallt, während sie kaum still stehen konnte.„Hi Anna.“, lächelte ich und trat zurück ins Haus. Sie zögerte kurz, dann trat sie an mir vorbei ein. Sie hatte sich seit dem letzten Mal als ich sie gesehen hatte kaum verändert. Sie trug die blonden langen Haare jetzt nicht mehr offen, sondern mit einem Haargummi zusammengebunden, was ihr das Aussehen einer ...
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