1. Vater und Tochter – Ein Urlaub mit sieben Nächten


    Datum: 24.02.2019, Kategorien: Inzest / Tabu Deine Geschichten Autor: Anonym

    nicht der erste Kuss, den er seiner Tochter schenkte, aber der erste, den sie leidenschaftlich und innig aufnahm und erwiderte. Während sie sich küssten, rutschten seine Finger noch etwas weiter und kamen nun an den Rand des Höhleneingangs. Ein letztes Mal sah sie ihrem Vater liebevoll in die Augen, dann schloss sie die Lider und genoss, wie sein Zeigefinger unendlich langsam in sie eindrang. Infolgedessen verwöhnte Johann seine Tochter so, wie er es hunderte Male mit ihrer Mutter getan hatte. Die aber wollte ihn zur Zeit nicht, also gab es nichts zu monieren. Als sich Zoe unter unterdrückten Lustschreien hob und senkte, ließ er von ihr ab und verabschiedete sich, indem er ihr zum Abschied seinen Finger in den Mund schob.
    
    
    Die V. Nacht
    
    In der fünften Nacht schloss Johann die Tür hinter sich und sperrte sie ab. Sicher war sicher. Zoe erwartete ihn bereits und begrüßte ihn mit einem Lächeln. Natürlich musste er dieses Lächeln küssen und es wurde ein langer, ausgiebiger Zungenkuss. In der Zwischenzeit streichelte er ihren Bauch und schob sich dann unter ihre Hose. Doch eigentlich hatte er auf das enge Spielchen keine Lust mehr. Also zog er ihr kurz die Schlafanzughose aus und erhaschte somit zum ersten Mal auch einen Blick auf die unverdeckte Schönheit seiner butterweißen Tochter. Er legte sich nun halb neben sie, sodass er gleichzeitig mit ihr knutschen und an ihrem Kitzler herumspielen konnte. Es gefiel ihr, doch sie machte ihm deutlich, dass sie mehr wollte. Also nahm ...
     er zwei Finger, Zeigefinger und Mittelfinger, und führte sie gleichsam in ihren wunderschönen Höhleneingang hinein. Innen angekommen hakte er sich mit den Fingern ein und bildete zusammen mit dem Daumen, der außen am Kitzler anlag, einen Bogen, sodass er sie innen und außen gleichzeitig verwöhnen konnte. Zoe genoss es über alle Maßen und es dauerte verständlicherweise nicht lange, da überkam sie ein Orgasmus, der mit heftigem Schütteln, Jauchzen und Stöhnen einherging. Während sie seine Finger ableckte, fragte er, ob er sich noch eine Weile zu ihr legen durfte. Sie bejahte und legte sich auf die Seite. Er rückte also neben sie und presste sich an ihren Hintern. Er spürte, wie etwas in seiner Hose rebellierte, also zog er sie ein Stück zurück, damit zumindest seine Spitze herausschaute. In langsamen Bewegungen rieb er sich an der Hinterseite seiner Tochter, die es reglos hinnahm. Doch es reichte, um zum Orgasmus zu kommen. Schnell schob er die Hose wieder hoch und verschwand zusammen mit seinem Sperma in der Küche.
    
    
    Die VI. Nacht
    
    Im Gegensatz zu den bisherigen Nächten sollte diese Nacht anders werden. Zoey erwartete ihren Vater wie zuletzt, doch ließ sie es nicht zu, dass er sie auszog. Stattdessen hieß sie ihn in die Knie gehen und zog ihm die Hose herunter. Dann nahm sie seinen Penis in die Hand und wichste ihn langsam. Als sie mit der Rechten obendrein seinen Sack kraulte, flossen die ersten Tropfen Sperma. Zoey ließ ab und bedeutete Johann ohne Worte, sich auf den ...
«1234...»