1. Intermezzo forte 22


    Datum: 10.08.2019, Kategorien: BDSM Fetisch Hardcore, Autor: AlexB71

    musste übergeschnappt gewesen sein, als ich das versprochen hatte. Ich habe keine Lust. Andererseits wird er nie aufgeben. Außerdem habe ich so die Möglichkeit, ihn aus dem Zimmer herauszukomplimentieren: "Okay, in einer Stunde. Bis dahin muss ich mich aber in Ruhe darauf vorbereiten." Es wirkt. „Na dann bereit dich schon mal vor, Schwesterchen", wirft er mir zu, "Punkt drei erwarte ich Dich dann im Wohnzimmer. Du kannst die Küche als Umkleide nutzen." dann geht Jonas rüber in sein Zimmer. Wenig später stehe ich doch tatsächlich vor dem geöffneten Schrank und überlege mir, was ich Jonas zeigen soll. Ich weiß zwar, dass Jonas noch immer auf die Models im Unterwäschekatalog steht, andererseits hat er mich die letzten Tage schon ein paar Mal nackt gesehen und wird sich nicht so einfach zufriedengeben. Ich muss mir also richtig Mühe geben und Jonas sensationelle Einblicke gewähren. Ich komme mir schon fast vor wie bei meinem ersten Rendezvous, wo ich auch den halben Tag vor dem Kleiderschrank verbracht habe. Schließlich habe ich eine kleine Auswahl an Klamotten zusammengestellt und bringe sie kurz vor drei rüber in die Küche. Anmerkung: Irgendwie kann ich mich mit der Modenschau nicht so richtig anfreunden … Da ich aber die Geschichte von Pauline weitererzählen will, habe ich hier auf einen Textausschnitt zurückgegriffen, den ich irgendwo im Internet gefunden habe. Irgendwann werde ich ihn durch einen eigenen Text zur Modenschau ersetzen. Tatjana "„Komm schon Pauline, zeig uns ...
     den ersten Fummel,“ brüllte Jonas. „Ich will Titten sehen“, grölte ein anderer. Vorsichtig lugte ich durch die Tür. Ich hatte das Samtkleid mit den verlängerten Trägern an, drunter war ich nackt. Das Herz pochte mir bis zum Hals. Es half alles nichts, ich musste da jetzt raus. Ich nahm allen meinen Mut zusammen und schritt durch die Tür. Wows und Pfiffe ertönten. Rot wie eine Tomate trippelte ich einmal durchs Wohnzimmer und wieder zurück.„D-d-das ist m-m-mein Samtkleid“, stotterte ich verlegen. „Die-die Träger wurden verlängert.“ Alle starten wie gebannt auf meine Titten, das Kleid fing erst bei meinen aufgerichteten Nippel an. „Hey Pauline und jetzt beug sich mal schön vor und bleib so,“ kicherte Jonas. Er hatte seine Kamera in der Hand und machte ständig Bilder. Mit hochrotem Gesicht beugte ich mich vor und gab somit den Blick auf meine Titten vollends frei. „Wow. Das sind coole Titten,“ rief Dennis aufgeregt. Ich hielt den Kopf gesenkt. Ich hoffte, ich könnte diese demütigende Haltung endlich beenden aber weit gefehlt. „So, und jetzt wackle mal ein bisschen damit Yeah, lass die Möpse fliegen.“ Ich wäre vor Scham am liebsten im Boden versunken, aber ich tat was mir befohlen wurde. Die drei Jungen tobten vor Begeisterung. „Okay Schwesterchen, dann zeig uns mal das nächste Teil,“ meinte Jonas nach einer Weile. Zurück in der Küche zog ich das Samtkleid an, dessen seitliche Schlitze bis zur Hüfte gingen. Wieder wurde ich lautstark im Wohnzimmer empfangen. Klar, dass die Jungs ...
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