1. Rosalie - Kapitel VII


    Datum: 07.08.2019, Kategorien: BDSM Fetisch Reif Autor: MuschiimPelz

    Kapitel 7: Seine FrauMomentan ließen wir es etwas sanfter angehen mit dem Sex, weil wir versuchten, schwanger zu werden. Das hieß, wir fickten zwar sehr oft, erst Recht in der fruchtbaren Zeit, aber hauptsächlich in der Missionarsstellung oder im Doggy-Style. Es hieß, dass man so die beste Möglichkeit hatte, schwanger zu werden, weil er so mit seinen Schwanz am tiefsten in meine Fotze eindringen konnte. Außerdem lagerte er mein Becken immer noch für eine halbe Stunde oder länger mittels eines Kissens hoch. Diese Zeit nutzte er, um mich zu küssen und zu streicheln.Auch an diesem Tag lagen wir zusammen unter unserer kuschligen Felldecke, nachdem er mich gerade gefickt hatte. Seine Finger kreisten zärtlich über meine Brüste, als er sagte:„Schatz, Du wirst heute Abend bei einem Abendessen meine Söhne kennenlernen! Es wird langsam Zeit, dass wir sie darüber informieren!“Ich schluckte erstmal. „Ok! Wenn es Dein Wunsch ist!“„Wir werden essen gehen. Heute solltest Du aber bitte ausnahmsweise mal ein Höschen und einen BH tragen. Außerdem ist es vielleicht für Deine Muschi auch ganz gut, wenn wir sie jetzt warm halten, wenn wir versuchen, schwanger zu werden.“ lächelte er.Jetzt war ich ganz aufgeregt, was er merkte.„Keine Angst! Lass mich einfach reden!“ beruhigte er mich und fuhr fort: „Konzentriere Dich aufs schwanger werden!“ Dann küsste er mir die Brüste, den Mund und auch kurz die Muschi. Danach zogen wir uns an und gingen wieder an die Arbeit.Bevor wir uns mit seinen Söhnen ...
     trafen, gingen wir noch schnell zu mir nach Hause und machten uns frisch. Ich zog mich um, und ich zog mir vorallem ein Höschen und einen BH an. Anton hatte Herr K. bereits meiner Schwester geparkt, mit der er sich super verstand und die auch Bescheid wusste, was uns anging.Desto näher der Zeitpunkt kam, desto nervöser wurde ich. Herr K. versuchte mich immer wieder zu beruhigen, in dem er mich immer wieder küsste.Endlich trafen wir im vereinbarten Restaurant ein, wo sie schon warteten. Höflich wie er war, half er mir aus dem Mantel und stellte mich Maximilian und Felix vor. Sie waren erwachsen. Während Maximilian schon ausgezogen war, lebte Felix noch daheim. Doch er war unter der Woche auch nie da, da er auswärts studierte. Meist kam er Freitagabend heim und fuhr Sonntagabend wieder.Herrn K. war es wichtig, was seine Söhne von mir hielten, da sie ihm sehr wichtig waren. Er stellte mich ihnen als seine Sekretärin und neue Freundin vor. Er hatte sie vorher schon kurz darüber informiert, dass es eine neue Frau in seinem Leben gab. Seine Söhne waren intelligent und wussten, dass so etwas passieren konnte und zeigten auch Verständnis für ihren Vater und waren auch nicht irgendwie abgeneigt von mir. Wir redeten ganz normal miteinander. Die Fragen, die sie mir stellten, beantwortete meist ihr Vater.„Und was wird mit Mama? Hast Du Dir schon Gedanken gemacht?“ wollte dann doch Maximilian wissen.„Ich werde es ihr bald sagen und ihr auch Rosalie vorstellen. Ich möchte nicht, dass sie ...
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