1. Der Pakt mit dem Teufel


    Datum: 28.07.2019, Kategorien: 1 auf 1, Autor: Freudenspender

    unter seinen Stößen. Plötzlich aber zieht er sich ganz aus mir zurück. Was soll das? Ich will nicht, dass er seinen Schwanz aus meinem Körper zieht. Ich bin ganz verwirrt. Will er mich nicht mehr? Was ist passiert? Habe ich etwas falsch gemacht? Attila aber dreht mich einfach wortlos auf den Bauch und schiebt mir eine Decke unter das Becken. Was soll das jetzt? Ich verstehe echt nicht, was er will. Aber da legt er sich auch schon wieder auf mich, setzt von hinten seinen Pfahl an meiner Spalte an und rammt ihn mir ohne Vorwarnung wieder hinein. Mir drückt die Überraschung alle Luft aus den Lungen. Es ist unglaublich schön. Was ich an dieser Stellung besonders liebe ist, dass er sein Becken gegen meinen Po drückt und mich damit fest auf die Decke unter mir drückt. In dieser Position kann er überraschend tief in mich eindringen. Ich komme mir unglaublich gedehnt und ausgefüllt vor. Es ist herrlich! Attila fickt mich in einem langsamen aber unglaublich geilen Rhythmus und treibt damit meine Lust und meine Erregung in ungeahnte Höhen. Ich bin so erregt, dass ich fast nicht mehr Herrin meines Körpers bin. Ich zittere und bebe unter ihm, ich bin ihm bedingungslos ausgeliefert. Aber ich möchte es gar nicht anders haben. Ich hätte nie gedacht, dass Sex so schön sein kann. Attila muss ein ausgesprochen guter Liebhaber sein. Anders kann ich mir nicht erklären, warum es so wunderschön ist. Dabei haben die Frauen bei uns meist recht negativ über Sex gesprochen, dass sie ihren Männern zu ...
     Willen sein müssen, wie sie es nennen. Von müssen kann bei Attila nicht die Rede sein. Ich will ihm zu Willen sein, ich will ihm gehören. Ich könnte mir nichts Schöneres vorstellen. Von mir aus soll er nie mehr aufhören mich zu ficken. Ich stöhne inzwischen meine Lust ungehemmt hinaus. Wer draußen am Zelt vorbeigeht, der bekommt vermutlich alles mit, was hier drinnen abgeht. Aber mir ist das im Augenblick so was von egal. Ich will einfach nur gevögelt werden, von diesem Halbgott mit Schwanz. Auch ihm scheint es zu gefallen, denn er keucht vor Erregung und er fickt mich immer schneller. Er kann sich wohl nicht mehr zurückhalten und erhöht immer weiter den Rhythmus. Sein Becken klatscht immer wieder gegen meinen Po und dabei schiebt sich sein Pfahl so wunderbar tief in meinen Unterleib. Als schließlich die Lust in mir explodiert, ist es ein ungeahntes Glücksgefühl für mich. Ich erlebe meinen Körper auf einmal in einer ganz neuen Dimension. Er bereitet mir so unsagbar schöne Empfindungen, wie ich sie noch nie so erlebt habe. Der Höhepunkt, der mich erfasst, bringt ganz neue Facetten an Gefühlen und in der Wahrnehmung, wie ich sie nie und nimmer so intensiv und unglaublich schön für möglich gehalten hätte. Mein Körper zuckt unter heftigen aber auch wunderbaren Kontraktionen. Ich löse mich fast auf und verschmelze mit Attila. Es gibt kein "Ich" mehr, ich nehme nur noch ein "Wir" wahr und bin so unglaublich glücklich, dass es so ist. Mit ihm so intensiv und unbestreitbar eins zu ...