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Der Pakt mit dem Teufel
Datum: 28.07.2019, Kategorien: 1 auf 1, Autor: Freudenspender
Langsam erforsche ich mit meiner Hand jeden einzelnen Muskel, der sich dort abzeichnet. Er küsst mich immer wieder, während meine Hand im Blindflug unterwegs ist. Wir wälzen uns auf dem Lager umher, streicheln und küssen uns, wir genießen einfach die eine den anderen. Auch wenn ich zum ersten Mal mit einem Mann zusammen und damit noch unerfahren bin, ich bin überzeugt, dass ich mit Attila einen Liebhaber erwischt habe, der genau weiß, was er macht. Seine Berührungen hallen unmittelbar in meinem Inneren wider, und zwischen meinen Beinen tobt heftiges Verlangen. Ich rinne aus. Es ist unglaublich so erregt zu sein. Aber Attila gibt sich damit noch nicht zufrieden. Er beginnt meine Hose zu öffnen und streift sie mir langsam über die Beine nach unten. Und erneut geht seine Hand auf Wanderschaft. Diesmal konzentriert er sich auf meinen Po, auf meine Oberschenkel und schließlich auf meine Muschi. Mein Gott, das ist ja unglaublich. Mein Körper schenkt mir Gefühle und Empfindungen, von denen ich nicht wusste, dass es sie überhaupt gibt. Am Anfang ist es mir noch etwas peinlich, als er mein patschnasses Fötzchen berührt. Na gut, dann weiß er halt, wie erregt ich bin. Aber er tut ja schließlich auch alles dafür, dass ich so erregt bin. Er berührt mich zwischen meinen Beinen, an meiner intimsten Stelle, mit einer Selbstverständlichkeit und gibt mir damit das Gefühl, dass das ganz normal ist. Ich liebe es, von ihm dort liebkost zu werden. Als er wenig später mit etwas Nachdruck meine ...
Beine noch weiter spreizt, komme ich seinem Druck gerne nach. Den freien Zugang zu meiner intimsten Stelle nützt er sofort aus und entlockt meinem Körper noch viel heftigere Empfindungen, wie schon vorher. Es ist nicht zu glauben, was dieser Mann mit meinem Körper alles anstellt. Er kennt ihn besser als ich selbst, habe ich das Gefühl. Ich winde mich nur noch vor Verlangen und Erregung, als er gekonnt mit meiner Spalte und vor allem mit meiner Perle spielt. Ich spreize meine Beine noch bereitwilliger, denn es ist einfach unglaublich schön, von ihm so verwöhnt zu werden. "Willst Du es wirklich?", erkundigt er sich und seine Stimme ist dabei sanft und weich. "Mach mit mir, was Du willst. Ich gehöre Dir. Es ist so wunderschön.", gebe ich ihm mein Einverständnis zu was auch immer er mit mir machen will. Er hat sich von mir unbemerkt seiner Hose entledigt und kommt nun nackt zwischen meine Beine. Zum ersten Mal sehe ich ein männliches Glied. Es steht hart und groß von ihm ab und zeigt, als er sich zwischen meine Beine legt, genau auf meine Spalte. Jetzt wird mir doch ein wenig mulmig. Soll dieses Teil tatsächlich in mich hinein? Hat das überhaupt Platz? Er positioniert die rote Spitze genau zwischen meinen Schamlippen und schaut mir noch einmal tief in die Augen. Als ich etwas unsicher aber entschlossen nicke und ihm so noch einmal meine Zustimmung erteile, schiebt er sein Becken mit einem leichten Ruck nach vorne und ich spüre, wie etwas in mich eindringt. Sein Schwanz ist für mich ...