1. Jessica


    Datum: 13.07.2019, Kategorien: Transen Autor: bydesto

    sich noch fragen, was wir hier so lange machen. Normal bin ich ja wesentlich schneller" Zwinkernd setzte sie sich auf den Sessel und bestimmte in den nächsten Minuten meine Handlungen wesentlich abspritzorientierter. So fand ich mich wenige Minuten später zwischen ihren Beinen kauernd wieder, ihre Eier im Mund, während sie ihren Schaft rieb und mit der anderen Hand ihre Brüste streichelte. "Ich hab noch eine Aufgabe für dich... Ein Test sozusagen. Willst du wissten, worum es geht?" Ich nickte stumm, die Eier nicht aus meinem Mund nehmend. "Wenn ich jetzt gleich komme... Will ich, dass du alles mit deinem Mund auffängst! Machst du das?" Ich nickte. "Du darfst aber nicht schlucken!" Wieder nickte ich. "Ich will nämlich, dass du mein ganzes Sperma solange im Mund behältst, bis wir wieder draußen, auf der Couch sind." Erneut nickte ich. "Und erst, wenn ich es dir sage, wirst du alles herunterschlucken... Hast du das verstanden? Willst du das für mich tun?" Nicken... "Dann komm her!" Sie erhöhte das Tempo ihrer Hand, während ich ihre Eichel in den Mund nahm und es dauerte nur wenige Sekunden, bis ihre Bewegungen verkrampften. Der erste Strahl Sperma traf meinen Mund und überraschte mich so, dass die folgenden danebengegangen wären, hätte sie meinen Kopf nicht in Position gehalten. So spritzte sie Schub um Schub ihre Sahne in meinen Mund, ehe mit eintretender Entspannung auch die Quelle versiegte. "Schön im Mund behalten..." lächelte sie mich an und begann recht schnell wieder in ...
     ihre Jeans und Schuhe zu steigen. "Geh schon mal zu unserer Couch... Ich werfe nur noch einen kurzen Blick in den Spiegel" bestimmte Jessica, hielt mich dann aber kurz vor der Tür zurück. "Warte Paul... Du hast da noch was" Unvermittelt leckte sie mit breiter Zunge über meinen linken Mundwinkel. Vor Überraschung verschluckte ich mich halb und hatte Mühe, ihr nicht alles ins Gesicht zu prusten. "Vorsicht vorsicht Paulchen... Brav drin behalten" sagte sie grinsend und drückte mir ihren Zeigefinger auf den Mund, während erneut ein paar Tränen meine Augen füllten. Ich beruhigte mich wieder und öffnete dann die Tür, erleichtert, dass niemand mich beachtete. Schnell huschte ich zurück zur Couch und sah mich meinem Ziel schon so nah, als mich eine Stimme überfiel. "Und Paul... Wie war es?" Es war Joey, der grinsend und schon merklich angeschlagen vom Alkohol plötzlich vor mir stand. Ich nickte und versuchte zu lächeln, doch das reichte ihm nicht. Hilfesuchend sah ich mich um, unfähig zu sprechen und hoffend, dass er verschwinden würde, doch mein Schweigen machte ihn nur noch neugieriger. "Na komm schon... Ich hab dich mit Informationen versorgt, jetzt versorgst du mich mit Informationen. Wie gut bläst unsere Jessica?" "Ich würde sagen so gut, dass er immer noch nach Worten sucht" ertönte Gott sei Dank hinter mir Jessicas Stimme. "Oh Jessica... Ich hab dich gar nicht gesehen..." murmelte Joey, der jetzt sichtlich unsicher war. "Das hab ich mir gedacht Joey... Einen schönen Abend noch" ...