1. Jessica


    Datum: 13.07.2019, Kategorien: Transen Autor: bydesto

    mit ihm Punkte in dir erreichen, die ich mit so einem kleinen Ding nie erreichen könnte" "Wenn du das sagst..." "Allerdings... Und jetzt mach endlich weiter" Sofort stülpte ich meine Lippen wieder über ihr Teil. Zuerst konzentrierte ich mich auf ihre Eichel. Saugte, leckte, knabberte an ihr bis mir ihre Hände auf meinem Hinterkopf geboten, wieder tiefer zu gehen. Mit erhöhtem Druck meiner Lippen fuhr ich ihren Schaft entlang, bis ich erneut leicht würgen und gurgeln musste. Immer wieder tastete ich mich zu dem Punkt und versuchte ihn weiter nach hinten zu verschieben. "Stopp Paul... Du musst nicht..." versuchte sie mich zu stoppen, doch ich wollte es. "Ich will aber..." entgegente ich ihr und zogm ich mit den Händen auf ihrem Po wieder tief auf ihren Schaft. "Aber warum?" stöhnte sie leise und vergrub ihre Hände in meinen Haaren. "Macht dich das etwas geil?" Schlagartig stoppte ich, womit ich nicht sie überraschte. "Was ist los?" fragte sie verdutzt und sah etwas besorgt zu mir herab. "Hab ich was falsches gesagt?" "Nein es ist nur..." Verdammt sie hatte Recht! Es fiel mir nicht schwer, es mir einzugestehen. Gut... Dafür waren die Anzeichen auch zu deutlich. Aber irgendwie konnte ich es noch nicht laut sagen. So lächelte ich nur schüchtern und öffnete ebenfalls meine Hose und als Jessica sah, wie mein ebenfalls harter, steifer Schwanz ins freie schnellte, trat das breiteste Grinsen auf ihr Gesicht, dass ich je bei ihr gesehen hatte. "Na dann... Wenn du es so willst!" Das war ...
     keine Frage mehr. Ihre Finger in meinen Haaren packten sie und zogen mich bestimmt zurück auf ihren Schwanz. Hatte gerade noch ich die Bewegungen vor und zurück ausgeführt, so vollführte sie diese jetzt mit ihrem Becken. In immer größer werdenden Fickbewegungen drang sie in meinen Mund ein, den ich nur noch offenhalten konnte und mit einer mir nie möglich gewesenen Bestimmtheit und Rücksichtslosigkeit arbeitete sie gegen den Widerstand meines Halses an. Schnell hatte ich wieder alles um mich herum vergessen. Da war nur noch ihr Schwanz in meinem Mund und meine Hände auf ihrem Becken, sozusagen als letzter Widerstand. Doch wirksam waren auch sie nicht, denn irgendwann überwand sie den Widerstand mit Macht und mit großen Augen spürte ich ihren Schaft komplett in meinen Hals rutschen. Schlagartig musste ich würgen und die Tränen schossen aus meinen Augen. Ich kämpfte gegen sie an, doch noch schenkte ihre Lust ihr mehr Kräfte als mir meine Not. Sie bückte sich leicht, während ich auch noch keine Luft mehr bekam, und erst als meine Hände gegen ihre Oberschenkel trommelten, ließ sie mich frei. "Tut mir leid..." sagte Jessica, nachdem wir beide uns wieder beruhigt hatten. Ihre Brust spannte das eh schon enge Shirt eindrucksvoll aufgrund ihrer tiefen Atemzügen und das geile, fies-gefährliche Funkeln in ihren Augen verriet mir, dass sie die Entschuldigung nicht wirklich ernst meinte. "Wir machen jetzt ein wenig ruhiger weiter... Und sollten auch zum Ende kommen... Nicht dass die Leute ...