1. Eine Affäre...


    Datum: 04.07.2019, Kategorien: Reif Autor: rosa48

    begehren? Darf ich nicht davon träumen, mit ihm einmal einen Urlaub losgelöst von allen Zwängen zu verbringen. Schon bei einer Pause in Meran, als wir ein Straßencafé ansteuerten genoss ich die teils abfälligen, teils bewundernden Blicke der Gäste, denn wir waren ein schönes, wenn auch ein wenig ungleiches Paar. Es juckte mich in allen Fingern, und zaghaft beschloss ich, meine körperlichen Reize einzusetzen, und öffnete mit dem Hinweis auf die Mittagshitze zwei Knöpfe meiner weißen Bluse, was meinen Busen erst so recht in Szene setzte. Ich weiß, es war nicht ganz astrein, als ich vor der Weiterfahrt auf der Toilette noch meinen BH auszog, aber ich dachte "wenn schon denn schon". An einer Stelle, von der man einen herrlichen Blick auf die Landschaft und den so zauberhaft gelegenen Gardasee hatte hielt er urplötzlich an, stieg aus, ging um den Wagen, öffnete mir die Tür, bot mir seine Hand und zog mich aus dem Wagen. Mein Herz begann wie wild zu pochen als ich plötzlich seine Hand an meiner Taille spürte, "mein Gott ist das herrlich... schau nur Hanna, wie herrlich es hier ist... die Landschaft... die Berge... und"... "Ich weiß das... ich weiß das Tom... hier bleibe ich auch immer stehen und schau mich um" antwortete ich. Millionen Schmetterlinge flatterten durch meinen Bauch als auch ich spontan meine Hand um Toms Hüfte legte und meinen Kopf leicht an seinen Oberarm anlehnte. "Meine Güte" dachte ich, "romantisch ist er auch noch der Kerl... schwärmt für die schöne ...
     Landschaft, und merkt nicht wie geil ich bin... die Landschaft... die Berge... der See... und was ist mit mir?... 174 groß... 64 Kilo... schöne, große Brüste (85 D)... meine schlanke Taille... mein satter Arsch... meine hübschen Beine... und meine normalerweise unter einem dichten Busch aus schwarzen Haaren verborgene Schnecke, welche ich nur für ihn radikal gekürzt hatte. Herrgott nochmal"... aber irgendwie gefiel es mir doch. Tom riss mich aus meinen Überlegungen, denn er drehte mich plötzlich vor sich und sah mich eine ganze Weile stumm an, dann hauchte er etwas verlegen, "bitte Hanna... ich möchte Dich küssen... darf ich?"... und ich sagte verliebt lächelnd, "ach Tom... wie lange hab ich auf diese Worte aus Deinem Mund gewartet... küss mich... bitte küss mich", und er küsste mich wie mich noch kein Mann geküsst hat. Ein strahlend blauer Himmel über dem See, kein Wölkchen weit und breit, und doch blitzte und donnerte es tief in meinem Inneren als ich seine Zunge in meinen Mund vordringen spürte. Mir war, als müsste ich jeden Augenblick in Ohnmacht fallen, denn ich spürte seine Erregung an meinem Bauch, und ich spürte auch etwas das ich schon Jahre so schmerzlich vermisste, ich spürte Schleim aus meiner Pussi quellen und spürte wie meine Nippel steif wurden. Mein Gott was für ein Gefühl, als er mich fest an sich drückte und meine Nippel seine Brust spürten. "Hanna, ich"... keuchte er heiß, und ich hauchte selig vor Glück, "Ja Tom... ja... auch ich... aber nicht hier... lass uns ...
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