1. Der Stiefvater meiner Freundin 03


    Datum: 28.06.2019, Kategorien: Fetisch Autor: byperdimado

    Wohnzimmer saß, erklärte Georgi mir: „Das ist Damian, mein bester Freund." Damian war so ein biederer Beamtentyp, jedenfalls sah er für mich so aus. Geifer sabbernd blickte er zu mir und vor Scham wusste ich nicht, was ich tun sollte, mich bedecken oder einfach wegrennen. Georgi löste meine Starre, denn er fragte bestimmend: „Willst du meinen Freund nicht gebührend begrüßen?" Dabei lehnte er sich auffordernd zurück und ich sah ihm die gespannte Vorfreude auf meine Reaktion an. Nun denn, ich ging zu Damian und knuddelte ihn so, wie ich Georgi immer begrüßt hatte. Dabei hatte ich das Gefühl, ich umarme ein Stück Seife, so sehr war er mit Deo eingesprüht. Damian erwiderte meine Umarmung auf seine Art. Gleich hatte ich seine Pranken auf meine unbedeckte Taille und eine Hand versuchte sogar meine Aschbacke zu kneten. Bevor er mich noch mehr begrapschen konnte, trennte ich mich von ihm und huschte schutzsuchend zu Georgi. Der zog mich auch gleich zu sich, und obwohl Damian uns beobachtete, fasste er mit einer Hand an meine Titten. „Das gefällt doch meiner kleinen Schlampe", erklärte er laut und griff mit der anderen Hand in meine Haare. In der Hoffnung auf einen geilen Kuss legte ich meinen Kopf in den Nacken und öffnete meine Lippen. Doch Georgi hielt sich ein Nasenloch zu und schnäuzt mir den Naseninhalt in den Mund. Zäh lag der harte Schleim auf meiner Zunge und erst war ich geschockt, dass er so was vor seinem Freund machte. „Warte, in dem Anderen ist auch noch was für meine ...
     kleine perverse Schlampe", hörte ich noch, bevor er mir erneut in den Mund schnäuzte. Das war zu viel für meine dreckige Seele, dieser geile Kick setzte wieder ein, dieses Verlangen mich allen Etiketten zu wiedersetzen. Für Damian sichtbar spielte meiner Zunge mit dem Schleim. Genüsslich zog ich in über meine Zähne, und erst als er ganz weich gelutscht war, schluckte ich ihn runter. Anschließend bedankte ich mich bei Georgi für diese Köstlichkeit. Er nahm mich dafür in den Arm und dieses Mal bekam ich seine Zunge verlangend in den Mund gesteckt. Ein kurzer Blick zu unserem Gast zeigte mir einen mit offenem Mund staunenden Damian und in seiner Hose hatte sich auch eine Beule gebildet. Meinen Blick bemerkend griff er zu Bierflasche und kippte den Rest in seinen Mund. Als er die Flasche auf den Tisch stelle, leerte Georgi auch seine und schickte mich in die Küche um Nachschub zu holen. Mit drei eiskalten Flaschen im Arm kam ich zurück und hörte, wie ein Tuscheln verstummte. Erst wollte ich unserem Gast ein Bier hinstellen und dabei an ihm vorbei zu Georgi rutschen. Kaum hatte ich die Flaschen abgestellt, schnellte sein Arm um meinen Bauch und zog mich auf seinen Schoß. Noch völlig überrascht fühlte ich seinen warmen Atem an meinem Ohr, und während seine streichelnde Hand langsam höher wanderte, hauchte er mir ins Ohr: „Wer vor den Augen ihres Geliebten mit seinem besten Freund rummacht, ist eine verachtenswerte Schlampe." Vor Schreck, woher wusste er, wie ich zu manipulieren war, ...
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