1. Maik, meine Frau und Ich - Teil 08


    Datum: 05.09.2017, Kategorien: Fetisch Autor: byPSbritto

    allem Maik mit Freude sah. Er trat zum Bett und sprang mit Schwung auf die Matratze, sodass sein Schwanz noch immer stark auf und ab federte, als er sich in Stellung brachte. „Du kannst aber trotzdem mal langsam in mich eindringen!" ermahnte sie ihn, während er sie am linken Bein packte und mit seiner Rechten seinen Eichel an ihrer Möse ansetzte. Als er ihren Eingang gefunden hatte drückte er seine Spitze ein Stück in sie hinein und stieß danach mit einem harten Stoß tief in sie. „Scheiße" kam es aus Steffi heraus „der kann nur mit Vollgas!" Und schon legte er wieder los sie wild zu nehmen. Steffi lag die meiste Zeit steif wie ein Brett da, bis es ihr plötzlich wieder kam. Erst begann sie leise zu stöhnen, dann zuckte sie immer wilder und schließlich bäumte sie sich wild stöhnen unter ihm auf, um dann erschöpft zu Boden zu sinken. Gerade als sie wieder das Laken mit den Schultern berührte gebärdete sich Maik so als würde er gleich kommen. Ich sah überrascht zur Uhr, da es meiner Meinung nach relativ schnell ging. Und tatsächlich war es erst 10 vor 6. Maik stöhnte leise auf, bockte etwas und ergoss sich dann schnaufend in Steffi. Als er schließlich aufhörte mit dem Arsch zu zucken ließ er den Kopf hängen und schnaubte sichtlich erschöpft. Ich war verwirrt ihn dermaßen fertig zu sehen, hatte ich doch mittlerweile schon daran geglaubt, dass dieser Kerl niemals müde werden würde. Steffi schien das gleiche zu denken, denn sie starrte ihn regelrecht entsetzt an. Dann ging ihr Kopf ...
     zur Seite und sie blickte immer wieder vom Radiowecker zu mir und zurück. Schließlich blieb ihr Blick an mir heften. Ich zuckte mit den Schultern, nachdem sie mich eine Weile fragend angesehen hatte, dann begann sie zu lächeln. „Das war gut." sagte sie gönnerhaft und bedachte ihn mit einem leicht überheblichen Lächeln. Ohne Zweifel hatte er sie ordentlich gefickt und es ihr richtig besorgt, gegen die bisherigen sportlichen Leistungen an diesem Abend wirkte diese Nummer aber wie ein unmotivierter Quickie. „Ich mach mich dann mal frisch." sagte sie zu Maik und wollte ihm damit zu verstehen geben, dass er sich von ihr erheben sollte. Als er ihren Wünschen endlich folge leistete verlor Steffi keine Zeit um im Badezimmer zu verschwinden. Wortlos erhob sie sich, ohne ihn auch nur eines Blickes zu würdigen, griff sich zwischen die Beine, stand auf und verließ das Zimmer. Erheitert dachte ich mir, dass sie sich diese Aktion auch hätte sparen können, nach den ganzen Flecken die er in unserer Wohnung hinterlassen hatte. Nachdem Steffi verschwunden war und hinter sich die Tür geschlossen hatte arbeitet ich weiter daran ihn aus unserer Wohnung zu bekommen. Zunächst versuchte ich es ganz subtil durch wiederholte Anspielungen auf die späte Uhrzeit und meine Müdigkeit, die auch Steffi verspüren würde, und bestimmt auch er. Dabei vermied ich es tunlichst auf die restliche Zeit hinzuweisen, die er theoretisch noch auf der Uhr hatte. Danach wies ich ihn darauf hin, dass er sich anziehen könne ...