1. Der Pheromontransfer


    Datum: 10.03.2019, Kategorien: Schamsituationen Autor: Kabelmann, Quelle: Schambereich

    Der Pheromontransfer oder Über die Chancen der Wissenschaftler beim anderen Geschlecht Hallo, mein Name ist Konrad, ich bin 16 Jahre alt und gehe aufs Gymnasium, 10. Klasse, seitdem die Schule wieder begonnen hat, vor einer Woche. Mich zu beschreiben ist mir eigentlich peinlich. Ich bin ca. 1,85 m groß, ziemlich pickelig, habe straßenköterblonde Haare, die durch einen Pisspottschnitt von meiner Mutter auch nicht positiv zur Geltung kommen. Am meisten nervt mich mein Nasenfahrrad, welches mir nach Meinung meiner Mutter, die mir das Modell ausgesucht hat, ein markantes Aussehen verleiht. In Wirklichkeit handelt es sich um ein grottenhässliches Kassengestell. Mit Kontaktlinsen habe ich es auch schon versucht, aber es fühlte sich an, als wenn meine Augen ausbrennen würden. Mit meinen Klassenmitinsassen hält sich der Kontakt in sehr engen Grenzen. Die betrachten mich nur als den Oberlosertyp und ich bin denen sowieso viel zu uncool. Ich habe nur einen einzigen Freund, aber mit dem bin ich ziemlich dicke, das ist der Freddie. Der ist genauso alt wie ich und sieht auch fast genauso aus wie ich, trägt aber im Gegensatz zu mir keine Zahnspange, wodurch seine Zähne schief und krumm stehen. Außerdem ist er noch ein paar Dioptrien kurzsichtiger als ich. Er hat aber wirklich was auf dem Kasten. Wir gingen noch zusammen in die fünfte Klasse, aber inzwischen hat er zwei Klassen übersprungen und macht nächstes Jahr Abitur und das mit 16! Natürlich ist er auch überhaupt nicht beliebt bei den ...
     anderen. Die betrachten ihn nur als Streber. In unserer Freizeit basteln wir meistens an chemischen oder biochemischen Experimenten und sind dann ganz in unserer Welt. Tja, und diese Welt hat seit ein paar Tagen einen Knacks bekommen. Das ich mit bei den Tussen in unserer Klasse keinen Stich bekommen habe, muss ich wohl nicht extra erwähnen. Es war mir bei den Ziegen auch immer ziemlich wurscht. Aber seit Beginn des neuen Schuljahres tauchte sie neu in unserer Klasse auf, Jana. Diese schönen langen blonden Haare, dieser süße Mund und diese Sommersprossen auf ihrer urlaubsgebräunten Haut. Dieses Stupsnässchen und diese hammermäßigen strahlenden blauen Augen. Ich habe gar nicht den Mund zu bekommen, als ich sie zum ersten Mal zur Tür habe reinkommen sehen, was sie zum Glück nicht mitbekam, weil sie mich leider gar nicht beachtet hat. Und dazu noch dieser üppige Busen und diese geilen weiblichen Rundungen. Sie ist zumindest kein Hungerhaken. Aber natürlich beachtet sie mich gar nicht, die anderen Jungs in der Klasse übrigens auch nicht, bis auf einen, und das ist natürlich wieder dieser Marcus. Dieser Marcus, auf den praktisch alle Mädchen aus der Klasse stehen, und ich möchte nicht wissen, wie viele von denen schon etwas mit dem gehabt haben. Ich weiß nicht, was die an den finden. Der hat zwar Muckis, gibt sich cool, obwohl ich ihn eher primitiv finde. Aber der läuft mit so einem Ballon vor sich her, so klasse findet der sich. Und nicht nur er. Das Klima bei uns ist schlecht, ...
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