1. Schrebergarten 14


    Datum: 05.09.2017, Kategorien: BDSM Fetisch Hardcore, Autor: AlexB71

    © Claude Basorgia 2001. Die Story darf ohne Einschränkung im Internet weiter verbreitet werden, aber nicht ohne Erlaubnis des Autors abgedruckt werden.Diese Story ist REINE Fantasie und sollte nicht nachgespielt werden! Der Versuch, die Story oder auch nur einzelne Szenen daraus nachzuspielen, endet garantiert im Krankenhaus oder auf dem Polizeirevier! Also laßt es!Der SchrebergartenTeil 14Als ich am Sonntag morgen erwachte, lag ich auf dem Rücken, Arme und Beine noch immer angewinkelt, so wie Monique mich am Abend zuvor verlassen hatte. Die Ursache für mein Erwachen lag darin, daß jemand gerade im Begriff war, sich über mich zu legen, um mich in meinem gefesselten Zustand zu ficken! Wer es war, konnte ich nicht sehen, weil meine Augen vebunden waren, aber ich hoffte, daß es Thorsten war! Brutal drängte er sich zwischen meine Beine und schob meine Arme zur Seite, um ungehinderten Zugriff zu meinen Brüsten zu haben. Ich war noch im Halbschlaf, als ich schon seine Eichel an der Öffnung meiner Muschi anstoßen fühlte. Natürlich konnte ich nichts weiter tun, als meine Beine freiwillig noch etwas weiter zu spreizen und meinen gefesselten Körper so auf dem Boden zurecht zu rücken, daß die ganze Sache für mich möglichst schmerzfrei und für meinen Herrn möglichst angenehm wurde.Ein paar Sekunden später war ich hellwach. Thorsten war bis zum Anschlag in mich eingedrungen und fing schon an, sich zum Orgasmus zu pumpen. Er sprach mich an: "Guten Morgen, Pauline! Du lagst so aufreizend ...
     vor mir, da konnte ich gar nicht anders..." "Guten Morgen!" versuchte ich, die Höflichkeit zu erwidern, aber es kam nur ein "Mmmmhpphh..." heraus, weil ich auch noch den Tischtennisball im Mund hatte. Meine Arme und Beine waren durch die langandauernde Fesselung fast völlig taub und gefühllos geworden. Mein Rücken und mein Po taten weh vom Liegen auf dem harten Holzfußboden und mir war erbärmlich kalt!Trotz allem funktionierte meine geile Muschi wie immer! Ich merkte, wie ich bereits von den ersten Stößen an glitschigen Schleim absonderte und schon nach ein paar Stößen glitt Thortens Schwanz so leicht in mir hin und her wie sonst auch. Meine Erregung wuchs sogar viel schneller als sonst! Früher hatte ich immer ein ausgiebiges Vorspiel gebraucht, um so erregt zu werden, daß meine Muschi feucht wurde. Aber offenbar reichte es auch, mich anstatt eines Vorspiels einfach zu fesseln und zu knebeln und dann ein paar Stunden auf einem kalten Holzfußboden liegen zu lassen, dachte ich, während Thorstens Schwanz meinen Unterkörper immer wieder rücksichtslos auf die Holzdielen nagelte.Normalerweise hätte ich jetzt versucht, meinen Liebhaber zu umarmen, aber jetzt ging das natürlich nicht. Ich konnte nur passiv liegen bleiben und Thorsten machen lassen. Meine ganze Konzentration wurde automatisch auf meine Muschi gerichtet, den einzigen Punkt, wo unsere beiden Körper sich berührten. Thorsten war in die Liegestütze gegangen und rammelte, was das Zeug hielt. Wegen des Klebebandes auf meinem ...
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