1. Der Klavierhocker -- Teil 01


    Datum: 11.02.2019, Kategorien: Transen Autor: byGesa, Quelle: Literotica

    nicht ernst meinen, oder? „Leg dich über den Klavierhocker, du fauler Bursche! Du bekommst zehn Schläge mit der Haarbürste!" Ich glaubte meinen Ohren nicht zu trauen. Das mit dem Schlagen konnte sie doch nicht ernst meinen, oder? Ich empfand das Beugen über den Hocker noch zusätzlich als eine herabwürdigende Position. „Nun mach schon, du träger Knecht! Ich will warten nicht ewig. Kein Wunder, dass du auch kommst beim Üben nicht in die Gänge. Und fahr den Hocker soweit hoch, dass ich mich nicht bücken muss!" Ich hielt vor dem Hocker inne, immer noch unsicher, ob dies richtig war, sich so behandeln zu lassen und sah mich um. Ich erkannte einen studierenden Ausdruck in ihren Augen, die mich prüfend musterten. Offensichtlich war dies gleichzeitig eine Art Test. Jetzt zurückzuzucken, würde für meine Lehrerin absolut absurd wirken. Ich erwiderte also kein Wort und schraubte den Hocker soweit hoch, wie es ging. Ich beugte mich dann mit einem ergebenen Seufzen über den Hocker, was sie halb sarkastisch kommentierte: „Na endlich. Das wurde ja auch Zeit!" Ich wartete passiv auf ihre Aktion, ohne zu wissen, was Frau Petrowa sich wohl unter zehn Schlägen mit der Haarbürste vorstellte. Mein Vater hatte mich selbst auf dem Gymnasium noch übers Knie gelegt und da waren zehn Schläge bestenfalls der Anfang. Er hatte aber immer nur seine Hand benutzt. Ich hatte keine Ahnung, wie sich eine Haarbürste anfühlen würde. Sie stellte sich seitlich von mir auf. Die ersten beiden Schläge konnte ich ...
     gerade eben fühlen. Das war kein Problem, so konnte ich noch weitere acht akzeptieren. Da sollte ich mich täuschen! Sie holte weiter aus und schlug etwas kräftiger zu. Jetzt war der Aufschlag vernehmbar. Es fing leicht an zu brennen. Beim fünften gab es ein lautes 'Klatsch'. Ich zuckte etwas zusammen. Das war nicht nur ein Brennen -- es tat weh! „So, das war zum Aufwärmen, mein Zögling. Jetzt wird es ernst. Wir wollen doch, dass du beim nächsten Mal besser lernst, um zu vermeiden diese Art von Aufmerksamkeit, nicht wahr?" In schneller Folge schlug die Haarbürste erst rechts, dann links auf. Ich biss mir auf die Lippen und gab keinen Laut von mir, sondern atmete nur tief aus. Nach dem Aufschlag dauerte es einen Moment, bis sich das Brennen verzögert zu einem Flächenbrand steigerte. Das war für mich jetzt kein Spaß mehr, obwohl meine Jeans natürlich schützend wirkte. Frau Petrowa wartete nun ab. Es dauerte solange, bis ich mich umschaute. Sie blickte mich ruhig an und zog dann ihr Bolerojäckchen aus. Natürlich ließ mich das auf ihren Oberkörper schauen, der zum ersten Mal nicht mehr verhüllt war. Ihre weiße, dünne Bluse spannte sich über ihrem Busen. Ich glaubte, einen weißen BH zu erkennen und fühlte, wie mein Penis automatisch reagierte. Sie lächelte mich süffisant an, als sie meine Blickrichtung wahrnahm. „Daniel, ich möchte vorwarnen dich. Falls du umschaust dich das nächste Mal ungefragt oder sonst ungezogen, dann du musst aufstehen und herunterziehen deine Jeans bis auf Knie. ...
«1...345...9»