1. Pech im Spiel (7 und Schluss)


    Datum: 08.02.2019, Kategorien: BDSM Autor: Correct, Quelle: Schambereich

    Wie betäubt stand ich an meinem Platz – die Hände durch die Handschellen über meinem Kopf fixiert, jeder Augenkontakt durch die dichtschließende Kapuze verwehrt. Ich wagte es nicht, meine weit gespreizten Beine zu schließen. Noch nie in meinem Leben bin ich mir so nackt und hilflos vorgekommen. Und dann kamen sie! Nach dem, was ich vorher hören konnte, mussten es sechs Männer sein, die jetzt gierig und geifernd ihre Hände nach Yvonne und mir ausstreckten, doch dem Gefühl nach mussten es mindestens hundert Hände sein! Keinen Winkel meines Körpers ließen sie aus, von den Achseln bis zu den Knöcheln. Zwischen meinen Beinen konzentrierte sich das Geschehen; ich fühlte, wie meine Schamlippen auseinandergedrückt wurden, während ein Finger tief in meiner Spalte verschwand. Als jemand meine Rosette befingerte, kniff ich die Pobacken so fest zusammen, wie ich vermochte. Zwei, drei, viele Hände strichen über meine Brüste, zwickten die Nippel, kneteten sie. Ein Händepaar glitt an der Innenseite der Oberschenkel hoch, ein anderes den Rücken herunter. Als Finger an meinen Schamlippen zogen, schrie ich auf, und die Berührung und der kurze Schmerz hörten auf, um allerdings sofort an anderer Stelle wieder neu zu beginnen. Ein Finger wurde in meinen Nabel gelegt, jemand kratzte leicht, aber merkbar, an der Innenseite meiner Oberarme – dort, wo die Haut so besonders sensibel ist. Yvonne stöhnte neben mir, vor Schmerz? Während sich mein Becken unter den Berührungen wand, hörte ich erneut hin. ...
     Das waren keine Schmerzlaute, es waren Laute ungeheurer Lust! Verblüfft konzentrierte ich mich auf meinen eigenen Körper. Schweiß rann mir über den Körper, war es nur mein eigener? Meine Nippel reagierten mittlerweile auf jede der ungezählten Berührungen äußerst sensibel, ich spürte, wie prall gespannt sie waren. Und das Zentrum meiner Lust? Ich fühlte, wie ich zerfloss! Ich war so nass wie noch nie, mein Saft rann mir sicher an den Beinen herunter, und ich spürte dieses Ziehen im Unterleib, das den nahenden Orgasmus ankündigte. Überall diese Hände, die schweigend ihr Geschäft zur Befriedigung ihrer – und auch meiner! – Lust verrichteten. Mein Becken reckte sich den tastenden Fingern entgegen, rotierte, verkrampfte und entspannte sich. Wenn ich eine Berührung der inneren Oberschenkel nahe meiner Pussy wahrnahm, loderte das Feuer in mir – wie ich beschämt feststellen musste, das Feuer der Lust. Was für einen Anblick musste ich diesen Fremden jetzt bieten? Sahen sie, wie geschwollen meine Schamlippen jetzt waren, bemerkten sie, wie ich den Saft der Lust auf den Boden tropfen ließ? Nur noch Körper war ich, ich vergaß Zeit und Raum. Hände überall, auf den Hüften, den Knien, am Hals und dem Po, suchende, fordernde, neugierige, begierige Hände von wildfremden Männern. Meine Clit ragte jetzt hart und weit hervor, das wusste und fühlte ich. Ich keuchte. Immer stärker wurden die Wogen, die sich jetzt über meinem Körper ausbreiteten. Mir schwindelte ….. und dann kam ich in einer nicht ...
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