1. ChrissySissy


    Datum: 21.10.2017, Kategorien: Transen Autor: byLutassa02

    die mir passen könnten?" In Anitas Gesicht blitzte es auf, alle Ungeduld war verschwunden. Zufrieden und breit grinsend stellte sie klar: „Du kannst einige super Teile bekommen, aber nur unter der Bedingung, dass du bis zur Fete nur noch das anziehst, was ich dir gebe, ohne Einschränkung. Auch wirst du erlauben, dass ich dir morgen, wenn Papa weg ist, die Haare anders mache." Ich überlegte kurz. Es war kein Unterricht mehr, die Prüfung war nach der Feier und so konnte ich es riskieren -- notfalls konnte ich mich ja zu Hause verstecken. Also stimmte ich zu, doch Anita schob noch nach: „Da die Eltern morgen weg sind, bestimme ich auch weiter, was du zu tun hast und du gehorchst bedingungslos." Papa arbeitete, solange ich denken konnte, auf Montage, und seit Anita siebzehn war, begleitete Mutti ihn bei seinen Reisen. Anita hatte die Mutterrolle einnehmen müssen und ich hatte es ihr nicht besonders leicht gemacht. Jetzt, da ich erwachsen war, wollte sie weiter die Oberhand behalten und ich sollte mich auch noch bedingungslos fügen? Leiser Widerspruch regte sich in mir. Andererseits hatten wir die letzten Wochen ein so gutes Verhältnis und sie war mir gegenüber so verständnisvoll wie noch nie. Das gab den Ausschlag: „Ich verspreche dir alles zu tun, was du mir sagst! Bitte lass mich deine Sachen anprobieren, ich möchte sehen, ob sie mir stehen." Ich war wie unter Zwang. Alles hätte ich ihr versprochen, um unsere neu entdeckte Beziehung nicht zu gefährden. Aber vor allem wollte ich ...
     unbedingt wissen, wie ich in ihren Kleidern aussah. Anita wollte ganz sicher gehen: „Bedingungslos? Mit allen Konsequenzen?" Voller Überzeugung das Richtige zu tun, nickte ich. Sehr zufrieden forderte sie: „Na dann zieh dich erst mal ganz aus, wir fangen mit der Unterwäsche an." Mit großen Augen sah ich sie an: „Ich soll mich vor dir nackt machen?" Doch sie ließ nicht mit sich reden: „Fängt das jetzt schon an? Bedingungslos! Du brauchst dich vor mir nicht zu schämen." Schnell gab ich mich geschlagen und probierte nach und nach ihre abgelegten Tangas, Seiden- oder Spitzenslips an. Bei den Strings hatte ich Probleme meinen Penis zu bedecken, aber einige passten dann doch. Dann kamen die BH's. Die saßen schon ziemlich eng und Anita meinte, ich hätte offenbar mehr Oberweite, als sie zu dieser Zeit. Dennoch sollte ich sie tragen, nur für die Fete wollte sie sich etwas Besonderes einfallen lassen. Anschließend kamen die Hosen dran, behalten durfte ich aber nur die sehr engen Hüfthosen, bei denen ich Schwierigkeiten hatte, mein Glied zu verstecken. Sie gab mir auch nur kurze Tops, die knapp unter meiner neuen Brust endeten und den Bauch frei ließen. Dann kramte sie noch enge Blusen, aus ganz dünnem, weichem Stoff hervor und die meisten waren fast durchsichtig. Zuletzt suchte sie noch einige Kleider und Miniröcke heraus. Immer musste ich anziehen, was sie mir gab, sie begutachtete mich, und wenn es ihr gefiel, durfte ich mich im Spiegel betrachten. Ich wusste nicht, ob ich überhaupt ...
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