1. ChrissySissy


    Datum: 21.10.2017, Kategorien: Transen Autor: byLutassa02

    Eile zur Jungentoilette. Es kam, wie es kommen musste und am Pissoir erwischte mich dann ausgerechnet Holger. Erst starrte er mich nur schockiert an, doch dann schrie er vor Lachen: „Du bist ja 'ne Tunte!" Die Nachricht verbreitete sich wie ein Lauffeuer unter meinen Kollegen und aus den zuvorkommenden Jungs wurden miese Mobber. Sie ließen keine Gelegenheit aus, mir eins auszuwischen; beschädigten meine Werkstücke, verschmierten mein Werkzeug mit Fett, stellten sich mir immer in den Weg oder rempelten mich an. Ich brach jedes Mal in Tränen aus, erreichte aber nur ein grölendes Lachen im ganzen Raum. Nach einer Woche hatten sie die Spitze erreicht: Holger kam zu mir, zog meinen Ausschnitt auf und schüttete eine Kanne in Kaltreiniger gelöstem Schmierfett hinein. Hämisch lachend rief er laut in den Raum: „Vielleicht löst ja der Kaltreiniger seine falschen Titten auf." Sofort standen alle anderen Jungen um mich und lachten sich krumm vor Gehässigkeit. Ich fühlte nur das Brennen auf meiner Haut und rannte einfach weg, nur schnell nach Hause. Dort angekommen stellte ich erschreckt fest, dass ich meinen Schlüssel im Spind vergessen hatte und Anita war noch in der Uni. Voller Verzweiflung kauerte ich mich auf die Stufe vor der Tür und heulte, wie ich noch nie geheult hatte. Das Brennen auf meiner Haut wurde immer schlimmer und ich musste etwas tun. In die Firma zurück konnte ich auf keinen Fall, die Angst war zu groß. Meine letzte Hoffnung suchend, lief ich zu Melanie nach Hause. ...
     Auf mein Klingeln öffnete mir Dieter und meinte nur, dass Melanie in der Uni sei. Doch da sah er auch schon meinen Zustand. „Komm schnell rein und ab unter die Dusche, ich helfe dir sofort." Widerspruchslos rannte ich ins Bad, riss mir die Kleidung vom Körper und ging in die Duschkabine. Inzwischen hatte sich die Brühe verhärtet und klebte wie Teer an meiner Haut. Mit Wasser ließ sich das Zeug nicht abwaschen und mit Seife tat es tierisch weh. Da kam Dieter mit Speiseöl und Spülmittel. Er stellte das Wasser ab und begann die Stellen mit Öl einzureiben. Langsam löste sich die klebrige Masse und Dieter mischte Spülmittel dazu, verrieb es weiter und anschließend duschte er den Brei ab. Es tat höllisch weh und ich klammerte mich vor Schmerzen an der Duschstange fest. Er musste die Prozedur fünf Mal wiederholen, dann erst war alles weg. Meine Haut war dunkelrot und entzündet, die Schmerzen hatten mir die ganze Kraft genommen und so hielt ich mich mit zitternden Beinen weiter an der Duschstange fest. Dieter wollte mich stützen, doch als ich wegknickte, fing er mich blitzschnell auf. Er trug mich ins Schlafzimmer, legte mich ins Bett und setzte sich neben mich. Zärtlich strich er über mein Gesicht: „Ruh dich etwas aus, ich rufe Hans an, der weiß, wie wir deine wunde Haut behandeln können." Ich bekam nicht mehr mit, wann er zurückkam, doch als ich wieder wach wurde, saß er an meinem Bett, schaute in mein Gesicht und sagte sanft: „Gut, dass du ein bisschen geschlafen hast, Hans ist auf ...
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