1. Behrlein 08


    Datum: 31.08.2017, Kategorien: Medien, Autor: Manelka, Quelle: Schambereich

    Im Wellnessbad Eine Woche später rief Kathrin bei Max an. Sie hätten dauernd zu tun gehabt, aber übermorgen hätte auch Monika Zeit für einen Besuch im Wellnessbad. „Kommst du mit Lene mit?“ „Da muss ich sie erst fragen.“ „Gut, gib mir morgen Bescheid.“ Am nächsten Morgen im Büro sagte Max zu Lene: „Gestern hat Kathrin bei mir angerufen. Sie will wissen, ob wir beide morgen mit ins Wellnessbad gehen. Hast du Lust? Man kann sicher auch schwimmen.“ „Aber erwarte nicht von mir, dass ich mich ausziehe.“ Einen Tag später saßen alle vier im Auto. Kathrin am Lenker, hinter ihr Monika, Max auf dem Beifahrersitz, hinter ihm Lene. Als sie vor dem Bad geparkt hatten, fragte Kathrin: „Soll ich dir noch Erleichterung schaffen, Max. Es gibt sicher ein paar nackte Frauen im Bad, z.B. mich. Nicht dass es dir wieder peinlich ist, dauernd einen steifen Penis zu haben.“ „Ich weiß nicht so recht“, entgegnete Max. „Hast du seit dem Badesee schon einmal abgespritzt?“ „Nein“, gab Max ehrlich zu. „Dann muss es sein, du bist sonst nicht locker genug. Habt ihr beiden was dagegen, wenn wir es gleich hier machen.“ Monika und auch Lene versicherten, dass sie es ruhig hier machen könnten. „Also runter mit der Hose, Max!“, kommandierte Kathrin. Max zögerte, war aber ganz folgsam. Er konnte zu Monika sehen, die interessiert zuschaute, und er hätte gerne gewusst, was Lene hinter ihm dachte oder machte. Kaum hatte er die Hose unten, legte Kathrin gleich Hand an seinen Penis, der unheimlich schnell hart ... wurde. Mit der einen Hand bewegte sie sich leicht von oben nach unten, mit der rechten Hand streichelte sie die Eichel. Es dauerte nicht lange, bis Max wohlige Schauer durchströmten und er mit einem leichten Stöhnen sein Sperma herausspritzte. „Das war wieder ganz schön viel. Du musst einfach öfter aktiv sein“, sagte sie, als Max sich wieder etwas beruhigt hatte. Monika und Lene waren schon ausgestiegen, als Max seine Hose hochzog. Im Bad schwammen Max und Lene erst ein paar Bahnen im Schwimmerbecken, während ihnen Monika und Kathrin zuschauten. Nachdem sich die beiden Schwimmer in der Umkleide trockene Sachen angezogen hatten, setzten sie sich alle nebeneinander auf vier Liegestühle unter das große Glasdach, das trotz der schon herbstlichen Temperaturen für eine angenehme Wärme sorgte. Monika legte nun das Oberteil ihres Bikinis ab. Kathrin zog sich ganz aus. Sie war nicht die einzige, die nackt war. Auch ein paar Männer hatten auf jede Kleidung verzichtet. In der Hose von Max konnte man eine deutliche Wölbung sehen. Monika und vor allem Kathrin hatten eben eine unübersehbare Wirkung. Nachdem sie sich einige Zeit entspannt hatten, schlug Kathrin vor, doch ins Bistro zu gehen und dort eine Kleinigkeit zu essen und zu trinken. „Willst du nicht deine Badehose ausziehen und es noch einmal nackt probieren. Ich finde Nacktheit natürlich und schön. Du musst nicht so gehemmt sein.“ „Ich weiß nicht so recht. Es ist mir schon ein wenig peinlich, vor so vielen Leuten und vor Lene“, gab Max ...
«123»