1. Das Haus


    Datum: 10.01.2019, Kategorien: Schlampen Autor: rokoerber

    spazieren gingen, kam als Antwort. Hättest du denn Lust mit dort hinzugehen? Wir könnten uns verstecken und zusehen, was die Jungs treiben. Klar, dass ich Lust hatte. Wir verabredeten uns bereits für zwei Uhr. Noch war keiner da und wir konnten uns ein gutes Versteck suchen, von wo aus wir einen guten Blick hatten. Nun lagen wir also da und warteten. Plötzlich fragte Beate: Wichst du auch abends? Ich antwortete, dass ich doch keinen Freund hätte. Das meine ich ja auch nicht. Dich selber, wollte ich wissen. Nun hieß es zu gestehen, dass ich keine Ahnung hatte. Zu was hat man eine Freundin. Soll ich es dir zeigen?, wurde mir angeboten. Die Aufregung, nun bald ein paar Männerschwänze zu sehen, hatte mich irgendwie sehr erregt. Das Angebot von Beate schaffte mich nun voll. Natürlich ahnte ich, das nun kommende hatte mit meiner Muschi zu tun. Anstatt zu antworten, zog ich nun einfach das Höschen aus. Puterrot werdend, vermutlich. Beate machte es mir einfach nach - dann kam ihre Hand. Seltsamerweise fühlte ich plötzlich irgendwie das Verlangen danach. Ich bog meinen Unterleib Beate entgegen. Was dann kam, war Himmel und Hölle gleichzeitig. Beate fand zielsicher meine Kitzler. Sie berührte ihn. Ein heißes Gefühl durchzuckte mich, wie ich es schon selbst erlebte, denn natürlich hatte ich meine Vagina schon selbst erkundet. Was Beate aber nun machte, erstaunte mich doch. Mir einem Finger rubbelte sie ganz schnell neben meinem Kitzler. Es fühlte sich seltsam an, wenn auch nicht ...
     unangenehm. Das Merkwürdigste war, ich spürte es nur zu deutlich, aus meiner Scheide drang deutlich eine Flüssigkeit. Beate war unermüdlich. Ich lag einfach da und genoss. Plötzlich spürte ich in mir ein ganz seltsames Gefühl - es drängte immer deutlicher hervor. Und dann kam er mit Macht, mein erster Orgasmus. Oh, du bis gekommen, hörte ich Beate leise sagen. Wie ich mich erinnere, stöhnte ich nur und verkrampfte irgendwie. Das Schlimmste aber, ich gestehe es, obwohl ich zuerst nur wenig mit diesem Gefühl anfangen konnte, seither brauche ich es mindestens einmal am Tag. Wir waren noch fast eine Stunde zugange. Beate brachte mir das Masturbieren bei. Ich wurde bei mir selbst und bei ihr tätig. Jetzt verstand ich, was so schön am Beischlaf sein sollte: Da macht der Mann das, was wir gerade selbst machten, mit seinem Penis. So schräg waren meine Gedanken damals. Die Jungs kamen pünktlich. Diesen Anblick werde ich nie vergessen, wie da die Hosen runtergelassen wurden. Dass Männer derart verschiedene Schwänze haben, ahnte ich nicht einmal. Sah ich doch heute erstmals eine fremde Vagina. Die von Beate. Jetzt eine Frau! Ihn in eine warme Fotze stecken, hörte ich einen der Jungs brüllen. Von anderen kam nur ein Stöhnen. Ich hätte am liebsten unser Versteck bekannt gemacht und stecken lassen. So angetörnt war ich. Dann sah ich es, der Schreier von eben stöhnte fast erleichtert auf und aus dem roten Knubbel, vorne an seinem Schwanz, spritzte eine helle Flüssigkeit. Geil, schrie einer der ...
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