1. Das Haus


    Datum: 10.01.2019, Kategorien: Schlampen, Autor: rokoerber, Quelle: EroGeschichten

    Katja bereit. "Ich könnte vielleicht meinen Traum wahr machen, ein kleines Café, nur für Damen", schlug Sonja vor. "Alles ganz gut und schön", hakte Uta nach. "Wellnessoase für Frauen, das hört sich schon einmal gut an. Ich weiß, dass Opa Erich Wein im Keller hatte. Ich geh mal runter und hole zwei Flaschen. Du Diana, holst bitte vier Gläser aus der Küche und ihr, Sonja, und Katja, richtet mal im Garten die Stühle hin. Dann machen wir Nägel mit Köpfen." Die Vier agierten flott, kaum zehn Minuten später saßen alle im Garten und genossen den Blick auf sie Saale. Uta erhob zuerst wieder die Stimme: "Also Nagelstudio und Friseur braucht eine Frau sicher. Aber das ist nicht das Einzige, was sie glücklich macht. Nun sagt mal. Von was träumt ihr, mindestens einmal die Woche?" "Von Schuhen", sagte Katja. "Ein Schuhladen ist kaum angebracht", lachte Diana. "aber was würdet ihr von einem superprächtigen Bad halten, mit Dampfsauna und riesigem Sprudelbad? Dazu Höhensonne und ..." "Massage!", lachte Sonja schrill auf. "von einem strammen Mann in ganz enger weißer Hose ..." "Und du lägest nackt vor ihm und starrst auf sein Dingens, während er an deinen Brüsten knetet", lachte Katja nicht weniger schrill. "Männer, gebt es doch zu, davon träumt doch jede von euch mehrmals die Woche. Das geht doch fast allen Frauen so, außer den glücklich verheirateten." "Ich glaube fast, das ist eine gute Idee", murmelte Ute. "Aber woher bekommen wir ein oder zwei gute Masseure?" "Vom Arbeitsamt", wusste ...
    Sonja. "Wie ich hörte, treiben sich dort genug Kerle rum, die gut aussehen, wohl auch geeignet sind, aber eigentlich keine geregelte Arbeit suchen. Mit Hartz IV sind die zufrieden. Für ein gutes Abendessen tun die alles." "Hast du das schon mal ausprobiert?", wollte Katja wissen. "Geht dich zwar nichts an", errötete Sonja sehr, "das Vergnügen war auch nur einmalig, aber sehr zufriedenstellend." "Erzähle mehr davon", erregte dieses Geständnis die Freundinnen. "Nun ja, nach einem schönen Abendessen brachte er mich nach Hause. Ich war dumm genug und bat ihn noch zu einem Kaffee herein. Er war sehr charmant und - und - plötzlich waren wir halt im Schlafzimmer. Was dort geschah? Himmlisch, einfach himmlisch. Das wirklich Schöne daran, er war wirklich gut gebaut. Nicht zu klein und nicht zu groß. Und er hatte Ausdauer ..." "Wie oft?", stöhnte Ute. "Wer, ich oder er?", grinste Sonja. "Überhaupt", präzisierte Uta. "Die Nacht dauerte fünf Stunden - davon sieben Erholungspausen von einer Viertelstunde", gab Sonja zu. "Es war gigantisch - ein Traum wurde wahr." "Das bringt mich auf eine ganz neue Idee ... die Gedanken sind ja frei", lachte Diana plötzlich besonders laut auf. "Was hältst du davon Uta, wir alle richten hier das Schönheitshaus ein, von dem wir träumen. Aber darin gibt es einen besonderen Clou: Zur Probe richten wir oben, in einem der Pensionsräume ein Zimmer ein ..." "Willst du ... ein Bordell?", entsetze sich Uta. "Nicht mit Frauen", lächelte jetzt Diana, "sondern für ...
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