1. Das Haus


    Datum: 10.01.2019, Kategorien: Schlampen, Autor: rokoerber, Quelle: EroGeschichten

    widerspricht", grinste jetzt Diana. "Denn, das Ziel eines Swingerklubs ist es doch, dass man zusehen kann, wie der eigene Partner mal mit anderen sein Vergnügen hat ..." "Da haben sie .. hast du ganz recht. Ich war mit meinem Mann mal in einem. Oh, was war das herrlich zu zusehen, wie er eine ihm fremde Frau pimperte und wie fühlte ich mich großartig Männe zu zeigen, wie ich angestochen wurde. Als er von der anderen Frau abließ und mit begeistert aufgerissenen Augen zusah, wie mein Beglücker seinen Stiel in mir versenkte. Besonders toll fand ich dabei die Frau, die sich Männe ergeben hatte. Sie ließ ihn einfach gucken, was mit mir geschah und rieb dabei ihre Liebesspalte an seinem Bein. Nun ja, masturbieren tat sie Männe auch. Ganz langsam, wie ich sah. Mich erregte das so, dass ich in kaum einer Viertelstunde gleich viermal extraheftig kam." "Das bedeutet aber doch, dass ihr nichts dagegen habt, wenn der Partner es mit einem anderen treibt", staunte Katja. "Wir hätten wohl noch oft einen Swingerklub besucht um unseren Spaß zu haben, wenn Männe nicht kurz nach dem ersten Mal diesen blöden Autounfall gehabt hätte. Nun ist er - halbseitig gelähmt - wohl nicht mehr so ganz der richtige Besucher in einem derartigen Klub", antwortete Hansi sehr leise - und sehr traurig. "Ach daher bist du da, es klappt wohl nicht ...
    mehr?", fragte Uta. "Nein!", sagte Hansi laut. "Das klappt immer noch, wenn ich auch die aktive Person bin. Wir haben aber schon seit Beginn unser Ehe eine Vereinbarung, jeder hat eine freie Nacht im Monat. Da gilt nur eine Bedingung: Spaß in jeder Menge, das ist ja der Sinn der Übung, nämlich Abwechslung. Aber keine Liebe, so etwas kann tödlich sein, weil sie Ehen zerstören kann. Daher finde ich ein Männerbordell so gut. Männe besuchte früher gerne einmal nen Puff. Danach war er immer besonders lieb zu mir. Dort ist ja alles unverbindlich - hihihi. Und jetzt kann er nicht mehr ...", folgte ein trauriger Nachsatz. "Und du?", fragte Sonja. "Ich musste mit meinem Gelegenheitsfreund brechen. Er hatte sich in mich verliebt und wollte sich scheiden lassen." "Scheiße", grummelte selbst Katja. "Weiß du was?", hatte Uta einen Vorschlag. "Was hältst du davon, dir hier nen Mann auszusuchen. Dann besuchen wir zu dritt deinen Mann. Er kann zugucken, wie du mit dem Mann pimperst und du, wie er mit mir das Gleiche macht." "Ich sagte doch, das sei schwierig ...", jammerte Hansi fast erfreut. "Mit einem Reiter werden wir schon klarkommen", lachte Uta lauthals. Hansi wurde ein guter Freund. Inzwischen waren alle vier Freundinnen auch schon bei ihr Zuhause. Das galt als besonderen Kundenservice und Hansi ist längst Stammgast.
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