1. Das Haus


    Datum: 10.01.2019, Kategorien: Schlampen Autor: rokoerber

    Zehnminutentakt die Richtung wechseln. Mal von vorne, mal vom hinten. Letztes schien bald besonderen Gefallen zu finden. Genauere Angaben fehlen aber noch. Nach Zahlung von vier 500-Euroscheinen brachte ein Taxi Ilse nach Hause. Seither hörte man nur noch am Telefon, sie müsse sich ausruhen und erholen, aber käme bestimmt wieder. Inzwischen war nun auch Uta dran, ihre Geschichte mit der ersten Erfahrung zu erzählen, denn selbstverständlich weigerte sie sich nicht, das zu tun, was alle bisher taten. "Also bei mir war meine erste Erfahrung mehr als eigentümlich und ganz sicher völlig anders als erwartet", begann sie in aller Ruhe. Die Freundinnen freuten sich darauf, nun eine besonders geile Geschichte zu hören, denn nicht umsonst war es ja Uta, welche die Idee zu diesem Freudenhaus hatte. "Irgendwie kam ich in einen Kreis von Freundinnen, die alle etwas älter waren als ich. Das soll aber nicht bedeuten, dass sie womöglich schon Erfahrung mit Jungs hatten. Es war noch viel schlimmer", begann sie. "Was ist schlimm an Männern?", konnte Sonja nicht begreifen. "Sie sind noch brutaler", erwiderte Uta. "Erzähl halt weiter", baten Diana und Katja. "Dann haltet euch fest", begann Uta. "Eines Tages bat Imelda, eine von denen, zu sich nach Hause. Ich war das erste Mal dabei. Was nun geschah, prägte mich für lange Jahre: Imelda las aus einem Buch von dem Franzosen Sade vor. Erst erschreckte es mich, wie da mit Frauen umgegangen wurde. Sie wurden im wahrsten Sinne des Wortes gequält. ...
     Besonders schlimm fand ich, dass sie sogar noch ihre Freude daran hatten. Ich weigerte mich, so etwas zu glauben. Doch alle widersprachen. Du solltest es einmal selbst versuchen, war die einhellige Meinung aller. Hab ihr es denn schon?, war meine Gegenfrage. Warum denkst du, dass wir hier sind? Praxis kommt nach der Lesung, sagte Imelda voll trocken. Und ich muss da mit machen?, erwiderte ich erschrocken. Als Neuling kannst du erst zuschauen, entschied Imelda, und nun, ihr Frauen, entkleidet euch. Wir kommen jedoch vorher zur Wahl, wer heute Domina ist und wer Untergebene. Die Wahl war einfach, es wurden zusammengefaltete Zettel aus einer Urne gezogen, worauf drei Mädchen sich völlig entkleideten und von zwei anderen, die nur den Oberkörper entblößten, auf je einem Tisch festgebunden wurden. Hierzu sei gesagt, dass mich die Angelegenheit mehr aufregte als zu erwarten war. Warum? Es war das erste Mal, dass ich andere Frauen nackt sah und das auch noch mit völlig enthaarten Muschis. Was nun kam, schien zuerst entwürdigend. Die zwei Barbusigen schlugen mit einem Büschel Zweige auf die drei festgebundenen Mädchen ein. Dass sie wirklich schlugen, konnte man an vielen roten Striemen sehen. Nach wenigen Schlägen wurde den Mädchen ein Kissen unter den Po geschoben. Ich mochte es kaum glauben, aber sie spreizten ihren Unterkörper so, dass an ihrer Scheide Dinge ans Tageslicht kamen, die ich noch nie gesehen hatte. Meine eigene Musch wurde seltsamerweise ganz feucht, als ich interessiert ...
«12...232425...»