1. Sandkastenfreunde Teil 01


    Datum: 06.11.2018, Kategorien: Schwule, Autor: byNavyblue91, Quelle: Literotica

    Hallo, mein Name ist Quentin ich bin 24 Jahre alt und lebe seit mittlerweile 5 Jahren im schönen Hamburg. Dass ich schwul war wurde mir erst mit 16 bewusst, dass ich anders war wusste ich schon früher. Ich spielte zum Beispiel immer lieber mit Barbiepuppen als ich klein war und verkleidete mich auch ab und an mal als Prinzessin. Es gab sogar Zeiten da wünschte ich mir nichts sehnlicher als ein Mädchen zu sein. Das hing vor allem damit zusammen, dass ich nie wirkliche Freunde hatte. Die Jungs wollten eben nicht mit so nem Puppenliebenden Jungen spielen und ich meinerseits kann noch bis heute nicht verstehen, was an Fußball so toll sein soll. Abgesehen von den heißen Spielern natürlich. Nur ein Junge aus meiner Grundschulklasse traf sich ab und an mit mir und lud mich zu sich nach Hause zum Spielen ein. Thommy. Thommy war all das was ich nicht war. Er war der beste im Sport, liebte Fußball und Autos und war in der ganzen Schule bekannt und beliebt. Doch was keiner wusste war: wenn wir zusammen waren hatten wir den größten Spaß überhaupt. Wir kletterten durch die Wälder oder spielten Videospiele und manchmal lies er sich von mir sogar dazu überreden mit meinen Barbies zu spielen. Dazu holten wir dann immer noch die aktionfiguren meiner Brüder dazu und er spielte dann damit den Mann und ich mit meiner Barbie die Frau. In den ersten Jahren war das ganze auch noch recht harmlos, aber wie das eben so ist, wenn man älter ist und beginnt von Sexualität zu sprechen, wurden unsere ... Puppen auch sehr bald intim miteinander. Bald drehte sich unser Spiel eben nur noch hauptsächlich darum, wie Actionman und Barbie wilden sex an allen möglichen Orten hatten. Und irgendwie wurde auch unser anderes spielen immer körperbezogener. Aber weder küssten wir uns noch taten wir sonst irgend etwas. Schließlich waren wir beide noch Kinder und unsere Pubertät stand uns erst noch bevor. Und wie es eben so kommt trennten sich unsere Wege noch bevor aus unseren Spielereien irgendetwas ernstes werden konnte. Wir gingen auf unterschiedliche Schulen, fanden neue Freunde, er bekam seine erste Freundin und wir sahen uns nur noch auf den festen in unserer Kleinstadt. Und da blieb es dann meist dabei, dass wir uns zusammen irgendwo mit seiner Freundin hinsetzten, ein Bierchen tranken und über alles mögliche Sprachen, was uns in der Zwischenzeit so passiert war. Als ich merkte dass ich schwul war, hatten wir also schon kaum noch Kontakt. Und ehrlich gesagt hätte ich ab diesem Zeitpunkt auch nur noch das Verlangen, so weit weg wie möglich von dieser Kleinstadt zu kommen. Also zog ich nach Berlin um hier Kunst zu studieren und meine schwule Seite zu erkunden und er blieb mitsamt Freundin in unserem Heimathafen zurück. Ich erzähle hier das alles weil ich letzte Woche mal wieder zu Besuch bei meinen Eltern war und es gerade mal Zeit für das alljährliche Stadtfest war. Ich wollte eigentlich nicht wirklich hingehen, aber auf Grund von mangelnden Alternativen, auf den ganzen bekannten ...
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