1. Undercover


    Datum: 28.10.2018, Kategorien: Schamsituationen, Autor: Romanowsky, Quelle: Schambereich

    Wie mäandernde Flüsse auf einer Landkarte zeichneten sich die blauen Adern auf dem erigierten Penis, den er gerade genussvoll in den Unterleib der Schlampe drückte, ab. Er hielt sie an den Hüften und zog sie näher an sich, um tief in sie eindringen zu können. Der Slip hing in ihren Kniekehlen, der Rock war hochgeschoben. Ihre Brüste baumelten aus der offenen Bluse, während sie sich nach vorn gebeugt, mit beiden Händen auf der Klobrille abstützte. Langsam zog er sich zurück, um mit unbändiger Kraft erneut von hinten zuzustoßen, womit er der rossigen Stute einen spitzen Lustschrei entlockte. Er liebte diese illegalen Pokerabende, bei denen er unbedarfte Amateure ausnehmen und zwischendurch eine der anwesenden Schicksen durchvögeln konnte. Ein paar Minuten wollte er sich noch gönnen, bevor er an den Spieltisch nebenan zurückkehren würde. Plötzlich, das Krachen von splitterndem Holz, eine Explosion trampelnde Füße und Schreie. Sekunden später flog die Toilettentür auf und eine furchteinflößende Gestalt in Kampfanzug, kugelsicherer Weste und Helm, die Maschinenpistole im Anschlag, stand im Türrahmen. „Sofort auf den Boden, die Hände über den Kopf! Beide!“, kam der unmissverständliche Befehl. Das kopulierende Paar löste sich voneinander und er beeilte sich dem Befehl Folge zu leisten, während sie geschockt schreiend versuchte ihre Blößen mit den Händen zu verbergen. „Auf den Boden! Sofort!“ Wimmernd leistete sie dem Befehl Folge. Er lag auf dem gefliesten Toilettenboden und ... starrte auf den Springerstiefel, wenige Zentimeter vor seinem Gesicht. Ihm war klar, dass er eben Zeuge eines Einsatzes des SEKs wurde und konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen. Die konnten ihm gar nichts. Keiner konnte beweisen, dass er sich an einem illegalen Glücksspiel beteiligt hatte. Er hatte nur die vor Angst wimmernde Schlampe, die neben ihm lag, gevögelt. Das war nicht verboten. Zumindest nicht, solange sie nicht minderjährig war. Die war doch schon 18, oder nicht? Gefragt hatte er sie nie und bis vor 10 Sekunden hatte es ihn auch nicht interessiert. * Sabine hetzte die Treppe hinauf. Sie war verdammt spät dran. Wie sah das aus, wenn sie gleich in der ersten Woche zu spät zu ihrem Dienst erschien. Sie war sich nicht sicher, ob ihr Chef Verständnis hatte, wenn sie ihm erklärte, dass sie sich durch einen Stau quälen musste, als sie ihren Sohn zur Kita brachte. Sabine Müller war heilfroh, dass sie die Stelle als Kriminalkommissarin hier in ihrer Stadt gekriegt hatte und nicht nach auswärts pendeln musste. Da wollte sie den ersten Eindruck, den sie bei ihrem Chef und bei ihren Kollegen hinterlassen hatte, nicht gleich durch Zuspätkommen versauen. Außer Atem riss sie die Tür zum Büro auf und stolperte ihrer Kollegin Gabi in die Arme. „Ach, da bist du, der Alte hat nach dir gefragt. Am besten gehst du gleich in sein Büro, Walter ist schon drin“. Oberkommissar Walter Schwarz war ein erfahrener Kollege, mit dem sie zusammenarbeiten sollte, bis sie mit den Abläufen im ...
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