1. Wir wollen Sie nackt sehen!


    Datum: 27.10.2018, Kategorien: Schamsituationen, Autor: Schambereich, Quelle: Schambereich

    Die Geschichte und die Namen sind frei erfunden. Eine allfällige Namensgleichheit ist rein zufällig und nicht beabsichtigt. Endlich hatte ich es geschafft und war auf dem Sprung nach ganz oben, wenngleich dies mit einer unvorstellbaren Demütigung verbunden war. Viele Jahre hatte ich darauf hingearbeitet und ich stand nun davor, in den Vorstand nachzurücken. Nach meinem Studium habe ich in diesem Industriekonzern als Assistentin begonnen und kämpfte mich zäh noch oben. Vor fünf Jahren rückte ich in die mittlere Führungsebene auf und verdiente für eine Frau von 32 Jahren schon wirklich sehr gut, aber mein Ziel war es, einen Posten im Vorstand zu bekommen und dafür nahm ich es auch in Kauf, dass mein Privatleben an zweiter Stelle stand. Deshalb ging nun schon meine vierte Partnerschaft in Brüche, denn mit mir konnte es ein Mann nie lange aushalten. Es liegt nicht an meinem Aussehen, denn trotz meiner 37 Jahre sehe ich aus wie eine Frau, die gerade den Dreißiger gefeiert hatte. Ich bin 1,70 Meter groß, bin schlank und wiege 59 Kilo und noch immer habe ich blondes langes Haar. Natürlich macht es mich stolz, wenn sich die Männer nach mir umdrehen aber wenn mich ein Mann dann näher kennen lernt, merkt er sehr bald, dass mein Job an erster Stelle steht. Ich habe zwar einen großen Freundes- und Bekanntenkreis, doch die meisten sind Karrieretypen wie ich. Als ich vor einem halben Jahr einen Assistenten benötigte, bekam ich freie Hand, mir selbst einen auszuwählen. Die ... Personalabteilung machte die Ausschreibung und legte mir dann die Bewerbungsunterlagen vor. Schließlich zog ich zwei männliche Bewerber in die engere Wahl, die ich dann an einem Samstagvormittag zu mir ins Büro bestellte. Ich machte diese beiden Vorstellungsgespräche an einem Samstag, denn da war ich mir sicher, außer von meiner Sekretärin, die Überstunden machte, nicht gestört zu werden. In den Unterlagen waren auch Fotos der Kandidaten und beide waren sehr hübsch und machten einen sehr gepflegten Eindruck. Beide waren frische UNI-Absolventen und 24 Jahre alt. Es machte mir Spaß, dass ich selbst die Auswahl treffen konnte. Der erste Bewerber stand um 9 Uhr vor meiner Bürotür, der zweite dann um 11 Uhr. Beide Gespräche liefen etwa gleich ab. Zuerst machen wir Small Talk und dann frage ich nach ihrem Ausbildungsverlauf. Beide sahen ziemlich süß aus und vermittelten einen wohl erzogenen Eindruck. Sie waren ziemlich aufgeregt und waren offenbar auch etwas schüchtern. Ich gebe zu, dass ich das nun ein wenig ausnützte. Unter dem Vorwand, dass ich mir ein umfassendes Bild von jedem einzelnen Bewerber machen muss, bat ich dann jeden der beiden, sich komplett auszuziehen und für den Rest des Vorstellungsgespräches nackt zu bleiben. Dem ersten war das offenbar nicht besonders peinlich, denn er war ein FKK-Anhänger, doch für den zweiten Kandidaten war es eine große Überwindung, vor mir die Hosen runter zu lassen. Und noch dazu kannte ich ihn ja, denn er hatte während seiner Studienzeit im Nachbarhaus ...
«1234...12»